3 Tipps für nachhaltiges Basteln

Donnerstag, 6. Mai 2021

1) Verwende, was da ist.

Bevor gebastelt wird, hilft es, den Blick durchs Haus schweifen zu lassen. Was ist schon da? Was ist übrig? Was wartet vielleicht geradezu auf ein Upcycling? Selbst einen getrockneten Blumenstrauß kannst du sinnvoll verwerten. Nutze ihn zum Beispiel, um schicke Blüten-Seife herzustellen. Fakt ist: In vielen Dingen schlummert ein zweites Leben, wenn du deiner Kreativität freien Lauf lässt.

2) Tu dich mit Freunden zusammen.

Basteln benötigt einen Grundstock an Material. Oft erhält man Papier, Stoffe und Co. nur in größeren Mengen. Damit sich die Anschaffung lohnt, ist es sinnvoll, in Gemeinschaft kreativ zu werden. Eine Möglichkeit ist, mit Freunden einen vorbereiteten Workshop zu besuchen. Hier ist alles schon da und du nutzt nur so viel, wie du wirklich benötigst. Eine andere Möglichkeit ist, Gemeinschaftsbesorgungen zu machen und sich das Material zu teilen. Umwelt-Pluspunkt: Damit sparst du Fahrtwege beim Materialkauf. Das gilt auch für Paketzulieferungen. Ansonsten hilft auch immer: Fragen, fragen, fragen – man muss nicht alles sofort kaufen, man kann sich Werkzeug oder Materialreste leihen oder bekommt sie sogar geschenkt.

3) Nutze die Schätze der Natur.

Kinder lieben es, Dinge zu Sammeln. Wieso also nicht das Stöckchen oder die Rinde für den nächsten Bastelnachmittag verwenden? Neben ein paar Bastel-Basics  wie Tuschkasten, Pinsel, Leim und Draht findet sich der Grundstock  vieler Bastel-Ideen bei einem Waldspaziergang. Hier findest du Inspiration.

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