Nachrichten der Leipziger Stadtwerke

Stadtwerke
07.02.2024

Leipziger Stadtwerke warnen vor Betrügern an der Haustür

Mitarbeiter immer an gültigem Betriebsausweis erkennbar

Aktuell erreichen die Leipziger Stadtwerke Hinweise von Kunden über unseriös empfundene Haustürgeschäfte und Telefonanrufe von möglichen Vertretern der Energieversorgung. Das Unternehmen weist darauf hin, dass es derzeit keine proaktiven Gespräche an Haustüren oder Telefonwerbung bzw. telefonische Akquise anbietet. Mitarbeiter der Leipziger Stadtwerke weisen sich immer mit einem gültigen Betriebsausweis samt Foto eindeutig aus. Bürger, die von Personen angesprochen werden, welche sich als Stadtwerke-Mitarbeiter ausgeben, sollten sich stets den Ausweis zeigen und den Namen nennen lassen sowie bei allen unterschriebenen Papieren einen Durchschlag einfordern. Die Leipziger Stadtwerke empfehlen auch, keine persönlichen Informationen sowie die Zählernummer herauszugeben. Für Rückfragen steht der Kundenservice der Leipziger Stadtwerke unter 0341 121-3333 montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr sowie samstags von 10 bis 16 Uhr oder per Email unter stadtwerke@l.de zur Verfügung. Wer unsicher ist oder den Verdacht hat, unfreiwillig einen ungewollten Lieferantenwechsel vorgenommen zu haben, kann sich dort melden - die Kundenservice-Mitarbeiter helfen gern weiter.

Stadtwerke
24.01.2024

Projekt REFILL: Ökologische Sektorenkopplung zur Nutzung von Abwärme

Für den langfristigen Erfolg in der Energiewende sowie dem Ziel bis ca. 2038 eine klimaneutrale Strom- und Wärmeversorgung der Stadt Leipzig umsetzen zu können, haben die Leipziger Stadtwerke einen umfangreichen Transformationsprozess begonnen. Ein bereits abgeschlossener, wichtiger Teil war die Errichtung des Heizkraftwerks Süd, dessen besonderes Merkmal die Fähigkeit ist, zunächst bis zu 30 % Wasserstoff, statt Erdgas zu verbrennen. In einer weiteren Entwicklungsstufe soll eine vollständige (100 %) Befeuerung der Gasturbinen mit Wasserstoff ermöglicht werden. Der CO2-neutrale Wasserstoffeinsatz erfordert jedoch die wirtschaftliche Bereitstellung von großen Mengen dieses Wasserstoffs am Kraftwerksstandort. Aus diesem Grund planen wir vom Industriestandort Leuna, wo derzeit große Elektrolyseanlagen geplant werden, bis nach Kulkwitz bei Leipzig parallel zur Errichtung einer Fernwärmetrasse den Neubau einer ca. 20 km langen Wasserstoffleitung in Dimension DN 400. Der vorgesehene Trassenkorridor durchquert zwei Bundesländer. Im westlichen Teil Sachsen-Anhalt auf einer Länge von ca. 12 km und im östlichen Teil Sachsen (Anbindung Kulkwitz bei Leipzig) auf einer Länge von ca. 6 km. Vorhabenträger ist die Stadtwerke Leipzig GmbH. Die Netz Leipzig GmbH handelt in deren Auftrag. Ziel ist langfristig eine sichere, preisgünstige, verbraucherfreundliche, effiziente und umweltverträgliche leitungsgebundene Energieversorgung der Allgemeinheit gem. § 1 Abs. 1 EnWG zu gewährleisten. Das Vorhaben entspricht weiter den energiepolitischen Zielen des Freistaats Sachsen Es trägt unter anderem. zur Steigerung der Effizienz beim Transport und der Nutzung von (erneuerbaren) Energien bei und stärkt die Wirtschaftsregion Mitteldeutschland. Weitere Informationen zum Vorhaben finden Sie unter www.zukunft-fernwaerme.de/industrielle-abwaerme-west/.

Stadtwerke
10.01.2024

Liegende Riesen auf nächtlicher Tour

Drei gigantische Schwerlast-Fuhren gingen jetzt in drei kalten, windigen, teils regnerischen Nächten erfolgreich über die Bühne, oder besser gesagt: Straße.

Stadtwerke
08.01.2024

Thermografische Untersuchung des Fernwärmenetzes

Im Auftrag der Leipziger Stadtwerke führt die Netz Leipzig in der Nacht vom 9. zum 10. Januar 2024 eine thermografische Analyse zur Inspektion und Zustandserfassung des Fernwärmenetzes im Stadtgebiet Leipzig durch. Die Analyse dient unter anderem dazu, Schadstellen im Fernwärmenetz zu lokalisieren. Für die Untersuchung ist es notwendig, das Fernwärmenetz in zwei aufeinanderfolgenden Nächten mit einem Flugzeug in einer Höhe von 800 m bis 1.000 m zu überfliegen. Da hierfür sehr spezielle Wetterbedingungen nötig sind, erfolgt die konkrete Terminplanung sehr kurzfristig, könnte aber in den nächsten Tagen stattfinden. Die Befliegung wird durch die Firma GeoFly GmbH durchgeführt. Dabei wird ausschließlich der Trassenkorridor der Fernwärmeleitung untersucht und es werden lediglich Thermalbilder aufgenommen. Die Befliegung ist angemeldet und durch die zuständigen Behörden genehmigt. Eventuelle Lärmbeeinträchtigungen bitten wir zu entschuldigen.

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