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Die Vorgaben für die Umstellung der Wärmeversorgung von zunächst 457 Wohneinheiten der Baugenossenschaft Leipzig eG (BGL) umfassten eine bessere CO2-Bilanz, neue gesetzliche Anforderungen, stabile Preis auf Niedrigniveau und möglichst keine Eigeninvestitionen. Gemeinsam mit den Leipziger Stadtwerken realisierte die Genossenschaft die Umstellung von insgesamt 132 Heizungsanlagen auf Fernwärme.
Die Baugenossenschaft Leipzig eG ist Sachsens älteste Wohnungsgenossenschaft mit rund 11.000 Mitgliedern und aktuell 9.000 eigenen Wohneinheiten.
Mit Ende eines bestehenden Wärmeversorgungsvertrags für 12 Öl Heizungsanlagen (457 Wohneinheiten) hatte die Baugenossenschaft die Chance, sich in Bezug auf die Wärmeversorgung ihrer Objekte neu zu orientieren. Zur Auswahl standen eine Vertragsverlängerung, die Suche nach neuen Vertragspartnern oder die Möglichkeit, die Heizungsanlagen im Eigenbetrieb fortzuführen.
Mit der kompletten Wärmelieferung durch die Leipziger Stadtwerke erhält die Baugenossenschaft ein Rundum-sorglos-Paket:
„Rund 11.000 Genossenschaftsmitglieder profitieren dank einer zuverlässigen und professionellen Zusammenarbeit mit den Leipziger Stadtwerken nun von einer modernen, sicheren und umweltfreundlichen Wärmeversorgung. Die Leipziger Stadtwerke haben als Komplettanbieter den Rundum-Service – von der Versorgung über die Umrüstung bis zum Betrieb der Anlagen – übernommen."