Abschlag ermitteln und anpassen

Zu niedrig, zu hoch – oder genau richtig?

Ob dein aktuell monatlicher Abschlagsbetrag deine tatsächlichen Kosten deckt, kannst du schnell und einfach mit unserem Online-Abschlagsrechner ermitteln. So kannst du entscheiden, ob eine Anpassung aufgrund gestiegener Energiekosten für dich sinnvoll ist.

In zwei einfachen Schritten kannst du somit hohe Nachzahlungen am Ende des Abrechnungsjahres vermeiden:

1. Schritt: Abschläge berechnen

Für die Berechnung der monatlichen Abschlagshöhe benötigst du folgende Werte:

  • deinen aktuellen Arbeitspreis (findest du auf deiner Preismitteilung)
  • den Grundpreis (findest du auf deiner Preismitteilung)
  • deinen letzten Jahresverbrauch (findest du auf deiner Jahresrechnung)
Bitte geben Sie den Grundpreis in €/Jahr ein.
Bitte geben Sie den Arbeitspreis in ct/kWh (Brutto) ein.
Bitte geben Sie den Jahresverbrauch in kWh ein.
Bitte geben Sie den Grundpreis in €/Jahr ein.
Bitte geben Sie den Arbeitspreis in ct/kWh (Brutto) ein.
Bitte geben Sie den Jahresverbrauch in kWh ein.

Hinweis: Die ab 1. Januar 2023 geltenden Preise haben wir im Abschlagsrechner bereits berücksichtigt. Bei dem ermittelten Abschlag handelt es sich lediglich um eine Empfehlung auf Basis deiner Eingaben. Die durch die Energiepreisbremse wirkenden Entlastungen haben wir Abschlagsrechner nicht berücksichtigt. Weitere Informationen zur Energiepreisbremse findest du hier.

2. Schritt: Monatlichen Abschlag anpassen

Weicht dein aktuell gezahlter Betrag deutlich von der neu ermittelten Abschlagshöhe ab, solltest du deine monatliche Zahlung anpassen. Schnell und einfach geht das am besten in unserem Online-Kundenportal. Dort kannst du bequem deine Unterlagen verwalten, deinen Zählerstand mitteilen oder Rechnungen abrufen.

Hinweise zum Abschlag:
Du kannst viermal im Jahr deinen Abschlag anpassen. Bei der Anpassung gibt es keine Grenze nach oben, nach unten ist die Grenze 40 % des aktuellen Abschlags.

 

Weitere Informationen und Hilfestellungen findest du in unserem FAQ-Bereich - zum Thema „Abschlag“ sowie auch zur „Energiepreisbremse“.

 

nach oben