LeipzigMOVE
Alles in einer App: Fahrauskunft, Buchung und Bezahlung für alle Leipziger Verkehrsmittel
Es gibt Momente, die zeigen, was eine Stadt wirklich ausmacht. Die vergangenen Tage haben uns alle vor große Herausforderungen gestellt. Umso mehr hat uns bewegt, wie viel Geduld, Verständnis und Hilfsbereitschaft wir erleben durften.
Ob mit aufmunternden Worten, tatkräftiger Unterstützung oder einfach mit dem Vertrauen, dass wir gemeinsam durch diese besondere Situation kommen – euer Zusammenhalt hat uns tief beeindruckt.
Dafür möchten wir euch von Herzen Danke sagen.
Wenn du BonusMOVE nutzt, wartet bereits eine kleine Überraschung auf dich: Wir haben dir 100 Bonuspunkte gutgeschrieben. Das entspricht einer Prämie. Diese kannst du flexibel einlösen – zum Beispiel für attraktive Coupons oder bis 31. Juli erstmals für eine Freifahrt in der Tarifzone 110 (Leipzig).
2 für 1 durch die 110
Von Montag, 6. Juli bis Sonntag, 12. Juli 2026 konntest du mit jeder Fahrkarte, egal ob Einzelfahrt, deinem D-Ticket oder ABO, eine weitere Person kostenlos in den Bussen, Bahnen sowie Flexa-Shuttles der LVB in der Tarifzone 110 (Leipzig) mitnehmen. Fahrräder oder Tiere durften im Rahmen dieser Aktion nicht kostenlos mitgenommen werden.
Mehr Stimmen, Geschichten und Einblicke der Hilfsaktionen findet ihr auch auf unserem Blog.
Mit Verständnis, Zusammenhalt und Respekt schaffen wir das gemeinsam.
Danke an alle Arbeiter, die dafür sorgen, dass bald wieder alle Straßenbahnen fahren können.
Not all heroes wear capes.
Während unsere Straßenbahnen wieder durch Leipzig rollen, arbeiten unsere Teams mit Hochdruck daran, Gleise, Fahrzeuge und Infrastruktur weiter instand zu setzen und fit für kommende Herausforderungen zu machen.
Informiert euch auf unseren Kanälen über die aktuellen Entwicklungen. Verbindungen findet ihr wie gewohnt in der App LeipzigMOVE oder unter L.de/fahrplan.
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Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Situation haben wir hier für euch zusammengestellt.
Auch andere Städte hatten infolge extremer Hitze mit erheblichen Schäden an ihrer Infrastruktur zu kämpfen. Ähnliche Probleme wurden unter anderem aus Nürnberg und Würzburg gemeldet. Die LVB steht deshalb im engen Austausch mit anderen Verkehrsunternehmen und Branchenpartnern, um die Ursachen gemeinsam zu analysieren und geeignete Lösungen für die Zukunft zu entwickeln.
Die Rückkehr zum Regelbetrieb erfolgte schrittweise. Bevor Strecken wieder freigegeben werden konnten, mussten alle sicherheitsrelevanten Anlagen geprüft, gereinigt, geschliffen und getestet werden. Erst wenn diese Arbeiten abgeschlossen waren, konnten die einzelnen Linien wieder zuverlässig und sicher verkehren. Anschließend wurden Probefahrten durchgeführt, um die Betriebssicherheit zu gewährleisten. Besonders aufwendig war die Instandsetzung zentraler Weichenbereiche, da sie für den gesamten Netzbetrieb von entscheidender Bedeutung sind. Die schrittweise Wiederinbetriebnahme diente dazu, einen sicheren und zuverlässigen Betrieb sicherzustellen.
Damit eine Straßenbahn sicher fahren kann, muss eine Strecke vollständig befahrbar sein. Dazu gehören nicht nur die Gleise selbst, sondern auch Weichen, Endhaltestellen, Wendeschleifen und die Anbindung an die Betriebshöfe. Deshalb reichte es nicht aus, einzelne Streckenabschnitte freizugeben. Zunächst wurden die wichtigsten Knotenpunkte instand gesetzt, bevor das Netz Schritt für Schritt erweitert werden konnte.
Ja. Die Ereignisse werden umfassend ausgewertet und die eigenen Prozesse kritisch überprüft. Die Ursachenanalyse erfolgt gemeinsam mit externen Gutachtern sowie Branchenpartnern. Wir werden auch weiterhin transparent informieren, sobald belastbare Ergebnisse vorliegen.
Neben der akuten Instandsetzung werden die Erfahrungen aus diesem Ereignis intensiv ausgewertet. Gemeinsam mit anderen Städten und Branchenpartnern prüfen wir, welche Materialien und technischen Lösungen künftig besser geeignet sind, um den extremen Temperaturen standzuhalten. Dabei geht es nicht nur um kurzfristige Lösungsansätze (z.B. Busse bei extremer Hitze nicht über die Gleise fahren zu lassen), sondern um die langfristige Klimafestigkeit des gesamten Netzes.