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Nachrichten der Leipziger Verkehrsbetriebe

Verkehrsbetriebe
30.01.2026

Gewerkschaft bestreikt LVB am 2. Februar

Einschränkungen für Kunden möglich

Die Gewerkschaft bestreikt im Rahmen eines bundesweiten Aufrufs auch die Leipziger Verkehrsbetriebe ab Montag 2. Februar, 3 Uhr bis Dienstag, 6 Uhr. Dabei kann es für Kundinnen und Kunden zu einzelnen Einschränkungen und Ausfällen kommen. Kunden werden gebeten sich aktuell über die Auskunftssysteme zu informieren. Aktuelle Informationen erhalten Kunden über die App LeipzigMove oder in den Verkehrsmeldungen unter www.L.de.Zum HintergrundDie Gewerkschaft hat zum 31. Dezember 2025 den Manteltarifvertrag Nahverkehr Sachsen gekündigt. Seit 21. Januar 2026 wird nun zwischen Gewerkschaft und dem Kommunalen Arbeitgeberverband (KAV) verhandelt. Der kommunale Arbeitgeberverband vertritt in Tarifverhandlungen unter anderen die Verkehrsbetriebe Dresden, Chemnitz, Zwickau, Plauen und Leipzig.

Verkehrsbetriebe
Liniennetz der Zukunft
28.01.2026

Wir arbeiten weiter am Liniennetz der Zukunft

Wie vom Stadtrat beschlossen, treiben die Leipziger Verkehrsbetriebe seit zwei Jahren mit zahlreichen Verbesserungen für die Fahrgäste die Entwicklung hin zum Liniennetz der Zukunft voran. Alle Leipzigerinnen und Leipziger profitieren dabei von noch besseren Verbindungen, einem dichteren Takt und flexibleren Mobilitätsangeboten. Und das kommt an: Im vergangenen Jahr 2025 gab es mit über 171 Millionen Fahrgästen einen neuen Fahrgastrekord bei den LVB.  Viele Verbesserungen schon umgesetzt Viel haben die Verkehrsbetriebe auf dem Weg zum Liniennetz der Zukunft schon geschafft. Ob erweiterter 10-Minuten-Takt, neue oder erweiterte Flexa-Gebiete, bessere Anbindung in Stadtteilen – viele neue und verbesserte ÖPNV-Angebote wurden bereits schrittweise umgesetzt. Und sie werden gut angenommen. Dazu gehören ein neues Buskonzept im Norden, die verlängerte Linie 14 bis Eutritzsch oder Linie 79E bis zum Paunsdorf Center. Oder neue Linien wie die Quartierbuslinie 71, die verlängerte Linie 11E bis Hänichen und die bis Leutzsch verlängerte Linie 74. ÖPNV-Entwicklung geht weiter Die Stadt Leipzig hat nun – wie in der Dienstberatung des Oberbürgermeisters am 27. Januar beschlossen – weitere Verbesserungen geplant, so dass das Liniennetz der Zukunft mit Augenmaß über die nächsten zwei Jahre weiterwachsen kann. Zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen soll es für unsere Fahrgäste im Leipziger ÖPNV geben – immer abhängig von den Finanzierungsmöglichkeiten. Eine wichtige ist die für Ende 2026 geplante Verbesserung des Spät- und Nachtangebots. Die LVB-Fachleute arbeiten unter einer breiten Beteiligung der Leipziger Bevölkerung daran und stehen im intensiven Austausch mit der Stadt Leipzig. Das Liniennetz der Zukunft bringt mehr ÖPNV für Leipzig – flexibler, attraktiver und zugänglicher für alle Menschen. Das ist gut für unsere Umwelt und eine lebenswerte Stadt.

Verkehrsbetriebe
16.01.2026

Zum 2. Mal in Folge: LVB stellen neuen Fahrgastrekord in 2025 auf

Wirkung der Angebotsverbesserungen liegt über den Erwartungen

Bereits zum zweiten Mal in Folge konnten die Leipziger Verkehrsbetriebe nach zahlreichen Angebotsverbesserungen einen neuen Fahrgastrekord seit den 1990er Jahren verzeichnen. Mit 171,2 Millionen beförderten Personenwurde der Vorjahreswert nochmals um 4,3 Millionen (+2,6 Prozent) übertroffen und erstmals die Schwelle von 170 Millionen beförderten Fahrgästen überschritten. Damit liegt das Wachstum deutlich über dem Bevölkerungswachstum der Stadt und über dem Branchendurchschnitt in Deutschland."Dieses Kundenplus belohnt unsere Anstrengungen und die Strategie der Stadt Leipzig. Die Maßnahmen aus dem Nahverkehrsplan zeigen Wirkung. Neben dem Finanzierungsbeitrag von Stadt und Leipziger Gruppe machen die Einnahmen und interne Kostensenkungen dieses Wachstum möglich", so Ulf Middelberg, Sprecher der Geschäftsführung der Leipziger Verkehrsbetriebe.Insbesondere die umgesetzten Angebotsverbesserungen, wie die Erweiterung des 10-Minuten-Taktes und neue Bus- und Straßenbahnlinien sowie flankiert von zahlreichen erfolgreichen Vertriebs- und Marketingaktivitäten rund um das Deutschland-Ticket und das neue Kundenbindungsprogramm BonusMove sorgten für eine gesteigerte Nachfrage bei Kunden. So wurde Ende 2025 die 2. Stufe des „Liniennetzes der Zukunft“ mit folgenden Verbesserungen umgesetzt:Verlängerung der Straßenbahnlinie 14 bis Klinikum St. Georg,Taktverdichtung der Buslinie 79 zwischen Connewitz und Paunsdorf durch Einführung einer neuen Verbindung nach Sommerfeld,Taktverdichtung der Buslinie 67 (vormals 130) zwischen Angerbrücke und Rückmarsdorf,sowie Gebietserweiterungen in allen Flexa-Bediengebieten.Daneben entfalteten die im Laufe des Jahres 2024 in der Stufe 1 des „Liniennetzes der Zukunft“ umgesetzten Maßnahmen in 2025 erstmals über ein volles Kalenderjahr ihre Wirksamkeit. Besonders erfolgreich war die Verlängerung der Linie 74 von Lindenau nach Leutzsch: Binnen eines Jahres stieg die Fahrgastzahl der Linie 74 um 26 Prozent von 3,35 auf 4,21 Millionen. Damit ist die Linie 74 zur drittstärksten Buslinie nach den Linien 70 und 90 aufgestiegen.Die positive Entwicklung der Linieneinnahme wird auch gestützt durch die erfolgreiche Kundengewinnung und -bindung der LVB trotz Preisanpassung im Deutschlandticket zum 1. Januar 2025. Die LVB verzeichnen einen Zuwachs von 6.000 Abonnenten und mit insgesamt 159.000 Abonnenten für das Deutschlandticket im Jahr 2025 und damit den höchsten Kundenbestand seit Einführung. Darüber hinaus konnten die LVB 3.000 zusätzliche Abonnenten für das Bildungsticket gewinnen. Der Einbau der neuen mobilen Automaten Anfang 2025 wirkten sich ebenfalls positiv auf die Einnahmeentwicklung aus.