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Nachrichten der Leipziger Verkehrsbetriebe

Verkehrsbetriebe
26.03.2026

LVB investieren in Gleisanlagen nach Schkeuditz und in der Eisenbahnstraße

Angebotsveränderungen für die Straßenbahnlinien 1, 3, 7, 8 und 11 - SEV im Einsatz

Bis August 2026 erneuern die Leipziger Verkehrsbetriebe ihre Gleise und Stromanlagen in Richtung Schkeuditz. Deshalb kommt es ab 30. März zu Angebotsanpassungen für Straßenbahnlinie 11. Zwischen Stahmelner Allee und Schkeuditz ist ein Schienenerstazverkehr im Einsatz.In verschiedenen Bauabschnitten und -phasen erneuern neben den LVB auch die Leipziger Wasserwerke ihre Leitungen im Trinkwasser- und Abwassernetz. Im Sommer startet auch die Deutsche Bahn Bauarbeiten, weitere Angebotsveränderungen sind geplant. Darüber informieren die LVB rechtzeitig. Alle Informationen zu den Bauarbeiten in Schkeuditz finden Sie auf www.L.de/schkeuditz oder www.Schkeuditz.de.Gleisarbeiten in der EisenbahnstraßeBis zum 30. April erneuern die LVB die Gleise in der Eisenbahnstraße. Wegen der Bauarbeiten auf der Eisenbahnstraße, zwischen Rosa-Luxemburg-Straße und Hausnummer 45, gibt es ab 30. März Änderungen für die Linien 1, 3, 7, 8, N6 und ein Schienenersatzverkehr ist zwischen Hauptbahnhof, über Torgauer Platz bis Sellerhausen im Einsatz. Aktuelle Fahrpläne finden Kunden unter L.de/fahrplan oder in der App LeipzigMOVE.Die Straßenbahnlinie 1 verkehrt ab Goerdelerring mit Umleitung über Hauptbahnhof, Westseite bis Mockauer/Volbedingstraße und weiter bis zur Löbauer Straße, zur Ersatzendstelle Stannebeinplatz. Straßenbahnlinie 3 verkehrt zwischen Friedrich-List-Platz und Torgauer Platz mit Umleitung über Reudnitz, Koehlerstraße. Linie 8 verkehrt zwischen Friedrich-List-Platz und Annenstraße mit Umleitung über Reudnitz, Koehlerstraße bis zur Edlichstraße. Der Baubereich, zwischen Rosa-Luxemburg bis zur Eisenbahnstraße 45, ist für den Verkehr voll gesperrt. Stadtauswärts führt die Umleitung über Brandenburger Straße, Adenauerallee, Rohrteichstraße und Hermann-Liebmann-Straße. Stadteinwärts wird über Kohlgartenstraße und Lutherstraße umgeleitet. Die Ludwigstraße wird zur Einbahnstraße stadtauswärts und die Mariannenstraße wird zur Einbahnstraße stadteinwärts.Weitere Informationen finden Sie unter www.L.de/eisenbahn. 

Verkehrsbetriebe
23.03.2026

Leipziger Verkehrsbetriebe treiben Entwicklungen für autonomen ÖPNV weiter voran:

Start der „Sächsischen Initiative Automatisierte Shuttle im ÖPNV – SIAS-ÖV“

Leipzig. Die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH setzen gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft die Entwicklung autonomer Mobilitätssysteme für den öffentlichen Personennahverkehr konsequent fort. Mit der „Sächsischen Initiative Automatisierte Shuttle im ÖPNV – SIAS-ÖV“ startet nun ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt, das den Weg für fahrerlose Shuttlebusse industrieller Hersteller im öffentlichen Verkehr ebnen soll. Die Europäische Kommission und der Freistaat Sachsen stellen Fördermittel in Höhe von rund 9,5 Millionen Euro als Zuwendung im Rahmen der sächsischen EFRE-Technologieförderung 2021-2027 bereit. Am heutigen Montag, den 23. März 2026, übergab der Sächsische Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, Dirk Panter, die Fördermittelbescheide in Leipzig.Das Projekt wird von den LVB als Konsortialführer koordiniert und vereint führende Akteure aus Forschung, Industrie und Verkehrswirtschaft. Übergeordnetes Ziel ist die gesamtheitliche Entwicklung eines integrierten Mobilitätssystems für hochautomatisierte Shuttlebusse der Automatisierungsstufe SAE-Level 4, die perspektivisch ohne Fahrpersonal betrieben werden können. Im Mittelpunkt des aktuellen Vorhabens steht die Integration einer perspektivisch serientauglichen Europäischen Fahrzeuglösung in das Leipziger Ökosystem „autonomer ÖPNV“. Damit wird ein bedeutsamer Schritt in Richtung skalierbares Gesamtsystem aus autonomen Fahrzeugen, digitaler Infrastruktur, Leitstellentechnik und Datenplattformen angegangen.„In Sachsen arbeiten innovative Partner an der Mobilität der Zukunft. Mit der Entwicklung des autonomen Fahrens im ÖPNV trägt das Projekt nicht nur zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der beteiligten sächsischen Unternehmen bei, sondern dient gleichzeitig der Anpassung der Gesellschaft an demografische Herausforderungen“, stellte Wirtschaftsminister Dirk Panter zur Bescheidübergabe in Leipzig fest. „Darüber hinaus ist das wirtschaftliche Potenzial bei der Verwertung der Projektergebnisse sehr hoch. Wir tragen gemeinsam mit den Projektpartnern das Projektrisiko, erwarten aber gleichzeitig, dass bei erfolgreicher Durchführung des Vorhabens in den geförderten Unternehmen perspektivisch auch zukunftsfähige Arbeitsplätze entstehen oder gesichert werden können“, betont der Minister.Mobilität der Zukunft für Stadt und LandAutomatisierte Shuttle gelten als eine Schlüsseltechnologie für die Zukunft des öffentlichen Verkehrs. Sie können maßgeblich dazu beitragen, zentrale Herausforderungen der Branche, wie etwa den zunehmenden Fahrermangel, steigende Betriebskosten sowie veränderte Mobilitätsbedürfnisse, zu lösen. Integriert als Ergänzung bestehender ÖPNV-Systeme sind sie in der Lage, die Teilhabe der Bürger an öffentlicher Mobilität im Sinne der Daseinsvorsorge erheblich zu verbessern. Im Portfolio der Leipziger Verkehrsbetriebe sollen die Fahrzeuge künftig flexibel eingesetzt werden, beispielsweise für On-Demand-Angebote als Zubringer zu Straßenbahn- und Buslinien. Gerade in suburbanen und ländlichen Regionen können autonome Shuttle dazu beitragen, neue Mobilitätsangebote zu schaffen und die Erreichbarkeit deutlich zu verbessern.„Die Gesamtzielsetzung des Vorhabens SIAS-ÖV reiht sich nahtlos in die Mobilitätsstrategie der Stadt Leipzig ein, mit der wir die nachhaltige Mobilität weiter ausbauen und stärken. Die Erschließung und Integration industrieller Fahrzeuglösungen ist essentielle Voraussetzung für die Zulassung und den Betrieb von echten fahrerlosen Mobilitätssystemen und wird somit einen wesentlichen Beitrag zur Automatisierung der Verkehre im öffentlichen Raum leisten“, sagt Thomas Dienberg, Bürgermeister und Beigeordneter für Stadtentwicklung und Bau der Stadt Leipzig.Sachsen auf dem Weg zu einer Modellregion für automatisierten ÖPNVMit der Shuttle-Initiative positioniert sich der Freistaat Sachsen zugleich auch als eine der bundesweiten Modellregionen für autonomen öffentlichen Verkehr. Ziel ist es, eine technologische Grundlage zu schaffen, auf deren Basis künftig Pilotprojekte und ein späterer Transfer in den Regelbetrieb ermöglicht werden. SIAS-ÖV stellt dabei den ersten Schritt, die Entwicklung des Funktionsmusters einer automatisiert-vernetzten Mobilitätslösung, dar. Die Projektergebnisse sollen bis Mitte 2028 vorliegen und anschließend als Grundlage für weitere Pilotanwendungen und eine spätere Skalierung automatisierter Shuttleverkehre im Freistaat dienen.„Unterstützt vom Freistaat Sachsen starten wir die nächste Entwicklungsstufe des automatisierten öffentlichen Verkehrs. Strategisch wollen wir unserbeliebtes On-Demand-Angebot Flexa mit autonomen Fahrzeugen zusammenbringen. Ziel ist bezahlbare Mobilität und weiter verbesserte Erschließung als Daseinsvorsorge. Unsere Praxiserfahrungen und die Ergebnisse unseres Forschungsprojektes ABSOLUT bringen wir auch auf Bundesebene ein. Mit weiteren Vorreitern wie dem RMV aus Frankfurt und Kollegen aus anderen Städten kann es gelingen, schnell in die Umsetzung zu kommen. Weltweit funktioniert Fahren im autonomen ÖPNV bereits millionenfach. Uns hilft SIAS-ÖV, das nach Sachsen zu holen, weil dieses Projekt erstmals ein industrielles Level-4-Shuttle in unser ÖPNV-System bringt“, betont Ulf Middelberg, Sprecher der Geschäftsführung der LVB.Förderung durch Europa und den Freistaat SachsenDas Projekt wird im Rahmen der EFRE/JTF-Technologieförderung 2021 bis 2027 des Freistaates Sachsen umgesetzt und aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und Mitteln des Freistaates Sachsen unterstützt. Damit leistet das Vorhaben einen wichtigen Beitrag zur Innovations- und Wirtschaftsförderung in Sachsen sowie zur Weiterentwicklung nachhaltiger Mobilitätssysteme.Starke Partner aus Wirtschaft und WissenschaftDie Shuttle-Initiative vereint ein breites Konsortium mit umfassender Expertise im Bereich automatisiertes Fahren, Verkehrsinfrastruktur und digitale Mobilitätsplattformen.Zum Konsortium gehören neben den Leipziger Verkehrsbetrieben:BitCtrl Systems GmbH (Leipzig) – Software- und Systemintegration für ÖPNV-ITDEKRA Automobil GmbH (Dresden) – Prüfung, Zulassung und Sicherheit automatisierter Fahrzeugeglts cotech GmbH (Leipzig) – Monitoring- und EffizienzsystemeFraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI (Dresden) – Forschung zu vernetzter MobilitätIAV GmbH (Chemnitz / Stollberg) – Entwicklung automatisierter FahrzeugplattformenTechnische Universität Dresden – Forschung zu Fahrzeugautomatisierung und SensorikYunex Traffic (Leipzig) – intelligente Verkehrsinfrastruktur und VerkehrsmanagementAls assoziierter Partner ist zudem das Unternehmen eVersum beteiligt. 

Verkehrsbetriebe
16.03.2026

Leipzig zur Buchmesse: Mach die Buchstadt-Tour mit Straßenbahn und Bus

Ab sofort kannst du unter L.de/leipzig-erfahren eine neue individuelle Stadtrundfahrt entdecken. Pünktlich zur Buchmesse, die vom 19. bis 22. März wieder viele Besucher aus nah und fern anlocken wird. Mit Straßenbahn und Bus kann sich jeder auf eine besondere Tour durch Leipzig begeben und diese vielfältige Stadt aus der Perspektive eines Buchliebhabers kennenlernen. Auf eigene Faust, ganz individuell. Die Straßenbahn bringt dich zu Leipzigs Bücher-Spots Leipzig ist nicht nur eine Straßenbahnstadt – als Buchstadt prägt sie seit Jahrhunderten Buch- und Mediengeschichte. Die neue Tour verbindet beides: Sie bringt dich zu zentralen Orten der Schrift-, Bibliotheks- und Druckkultur Leipzigs und macht die Tradition der Stadt lebendig erlebbar. Zu den Orten gehören zum Beispiel die Deutsche Nationalbibliothek oder das Schillerhaus. Das Beste: Die Straßenbahn bringt dich fast überall hin. Hier kannst du unsere Buchstadt-Tour checken und einsteigen. Büchertausch und Co. Auch darüber hinaus machen wir uns als Leipziger Gruppe stark fürs Buch und fürs Lesen. Mit unserer Büchertauschbörse, Lesungen und der Unterstützung eines Schreibwettbewerbs fördern wir Bildung, kulturelle Vielfalt und das gesellschaftliche Miteinander. Genaueres findest du hier. Mit der Bahn zur Buchmesse Und natürlich bringen die Leipziger Verkehrsbetriebe dich bequem zur Leipziger Buchmesse. Informationen dazu findest du hier. Mit diesen Angeboten sind bis zu 24 Fahrten je Stunde und Richtung zwischen Hauptbahnhof und Messegelände unterwegs – für ein entspanntes Buchmesse-Erlebnis. Alle Verbindungen gibt es hier oder in der LeipzigMOVE-App. 

Verkehrsbetriebe
11.03.2026

Mit den LVB auf die Leipziger Buchmesse

Mit einem umfangreichen Zusatzangebot verstärken die Leipziger Verkehrsbetriebe ihr Angebot für die Leipziger Buchmesse vom 19. bis 22. März 2026.Die Straßenbahnlinie 16 wird zwischen Hauptbahnhof und Messegelände durch mit „16E“ gekennzeichnete Fahrten verstärkt, so dass auf diesem Abschnitt alle fünf Minuten eine Bahn verkehrt. Ab Donnerstag, 19. März, wird dieses sehr dichte Fahrtenangebot von 9 bis 12 Uhr sowie von 15 bis 19 Uhr zusätzlich verstärkt, sodass Besucher alle 3 Minuten die Messe erreichen. Darüber hinaus wird die Straßenbahnlinie 14 ganztägig bis zum Messegelände verlängert. An der Haltestelle Hauptbahnhof informieren wie gewohnt Kolleginnen und Kollegen der LVB.Am Sonntag verkehrt die Straßenbahnlinie 16 zwischen Hauptbahnhof und Messegelände im 7-Minuten-Takt. Von 9 bis 12 Uhr und 15 bis 19 Uhr sind zusätzliche Fahrten geplant, sodass Besucher alle 5 Minuten zur Buchmesse fahren können.Speziell für Zugreisende sorgt an allen Messetagen ein zusätzlich zwischen dem S-Bahnhof Leipzig-Messe und Haupteingang Messe (vor Glashalle) verkehrender Shuttlebus für eine bequeme An- und Abreise. Zusätzlich fährt die Linie 14 verlängert bis zum Messegelände.Messe-Besucher, die Bahn und Bus zur An- bzw. Abreise nutzen, sollten vor Fahrtantritt prüfen, ob die inkludierte Fahrtberechtigung für den ÖPNV auf der Messeeintrittskarte korrekt aufgebracht und gut lesbar ist. Eintrittskarten für Veranstaltungen der Leipziger Messe können auch online erworben werden. Diese berechtigen ebenfalls zur kostenlosen Hin- und Rückfahrt zum bzw. vom Messegelände mit dem öffentlichen Personennahverkehr in der Tarifzone 110 (Leipzig).Alle Fahrtmöglichkeiten zur und von der Messe sind auf unserer Website www.L.de/fahrplan oder der App LeipzigMOVE abrufbar.  

Verkehrsbetriebe
27.02.2026

Gewerkschaft verlängert spontan Streik bis Montag

Erhebliche Einschränkungen für Kunden, Montag geplanter Linienverkehr

Die Gewerkschaft hat seinen lang angekündigten Streik spontan bei den Leipziger Verkehrsbetrieben verlängert. Bereits seit Freitag werden die LVB im Rahmen der laufenden Verhandlungen über den Tarifvertrag Nahverkehr Sachsen bestreikt, nun die spontane Verlängerung: Bis Montag, 6 Uhr, kommt es voraussichtlich zu erheblichen Einschränkungen für Kunden. Die LVB haben deswegen kurzfristig das Freikontingent für registrierte LeipzigMove-Kunden von 30 Minuten Bikesharing verlängert. Die Buchung muss über LeipzigMOVE erfolgen und die Nutzerinnnen und Nutzer sind vollständig in der App registriert."Wir lassen uns nicht provozieren, auch wenn unter dem verdi-Streik jetzt - ohne Grund - wieder unsere Fahrgäste leiden. Es gibt konstruktive Verhandlungen und die Chance auf eine Einigung bereits am 9. März. Alle kennen die Kostenbelastungen im ÖPNV in Deutschland. Dennoch zahlen wir als LVB 30 bis 40 Prozent mehr Gehalt als noch vor drei Jahren. Die Streiks sind unnötig. Sie treffen die Falschen und erschweren Lösungen mitten in kritischer wirtschaftlicher Lage", so Ulf Middelberg, Sprecher der Geschäftsführung der Leipziger Verkehrsbetriebe.Die Leipziger Verkehrsbetriebe gehen davon aus, dass am Montag, ab 3 Uhr, alle Fahrzeuge ungehindert verkehren und für die Leipziger wieder nach Fahrplan unterwegs sind. Kunden werden gebeten, sich aktuell über die Auskunftssysteme zu informieren. Aktuelle Informationen erhalten Kunden über die App LeipzigMove oder in den Verkehrsmeldungen unter www.L.de.Zum HintergrundDie Gewerkschaft hat zum 31. Dezember 2025 den Manteltarifvertrag Nahverkehr Sachsen gekündigt. Seit 21. Januar 2026 wird nun zwischen Gewerkschaft und dem Kommunalen Arbeitgeberverband (KAV) verhandelt. Der kommunale Arbeitgeberverband vertritt in Tarifverhandlungen unter anderen die Verkehrsbetriebe Dresden, Chemnitz, Zwickau, Plauen und Leipzig. Die nächste Verhandlung ist für den 9. März angesetzt.

Verkehrsbetriebe
25.02.2026

Start ins LVB-Ausbildungsjahr 2026: Neue Ausbildung mit Spezialqualifizierung

Interesse an LVB-Berufen ungebrochen hoch

Mit dem neuen Ausbildungsjahr ab 1. August 2026 bieten die Leipziger Verkehrsbetriebe wieder vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten und eine neue Ausbildung mit Spezialisierung an. Damit tragen die LVB weiter der Veränderungen im öffentlichen Personennahverkehr Rechnung. Mit Kfz-Mechatroniker für Hochvolttechnik suchen die LVB Menschen, die in Zukunft den Ausbau der Elektromobilität im Busbereich weiter mit gestalten wollen. Insgesamt sind derzeit bei den LVB rund 150 Auszubildende an Bord und für den Start ab August 2026 werden in diesem Jahr weitere neue 42 junge Kolleginnen und Kollegen neu hinzukommen - in neun Ausbildungsberufen.Allein mit dem Kampagnenstart auf den sozialen Medien für Bewerbung des neuen Ausbildungsjahres verzeichnen die LVB ein ungebrochen hohes Interesse an den Jobmöglichkeiten bei den LVB. So konnten die entsprechenden Besuche auf der Internetseite www.L.de auf täglich über 4.000 gesteigert werden. Auch die Anzahl der Bewerbungen verdoppelte sich, auf über 50 Bewerbungen innerhalb weniger Tage seit Kampagnenstart. Zum Vergleich: Allein 2025 erhielten die LVB 545 Bewerbungen für Ausbildungsstellen und konnten so alle freien Stellen besetzen."Die Nachwuchsausbildung für die Zukunft ist bei uns fester Bestandteil unserer Strategie und natürlich eine Herzenssache, junge Menschen auf dem Weg in die Zukunft zu begleiten. Mit unserer Präsenz auf Jobmessen, am Markt und in sozialen Medien konnten wir mehr junge Menschen, aber auch Fachkräfte erreichen und können damit unsere Bedarfe in den nächsten Monaten abdecken, um für eine stabile Zukunft gut gerüstet zu sein", so Katrin Lukas, Geschäftsführerin Personal und Fahrservice und Arbeitsdirektorin der Leipziger Verkehrsbetriebe.Fahrschule bis Herbst ausgebucht, Initiativbewerbungen steigen deutlichIn den letzten drei Jahren haben die LVB fast 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt und davon 160 ausgebildet. Mit der verstärkten Marktkommunikation konnte Bedarf weitestgehend gedeckt werden. Der sich nun verändernde Arbeitsmarkt zeigt sich in Vielzahl an Initiativbewerbungen. Monatlich erhalten die LVB 100 bis 120 Initiativbewerbungen. Bis Herbst 2026 sind jedoch alle Ausbildungsplatze in der LVB-eigenen Fahrschule ausgebucht. Abhängig von der weiteren Fahrgastentwicklung und Wachstum sind jedoch weitere Bewerbungen ab Herbst möglich.„Die hohe Qualität unserer Ausbildung bei den LVB erfüllt mich mit großem Stolz – besonders, wenn sie sich so eindrucksvoll zeigt wie bei Lukas Popp. Er hat gleich drei Auszeichnungen abgeräumt: Kammer- und Landesbester in seinem Ausbildungsberuf Fachkraft im Fahrbetrieb und zusätzlich von der DEHOGA mit dem Titel ‚Leipzig Ambassador‘ geehrt. Das zeigt, dass wir als kommunales Unternehmen nicht nur auf hohem Niveau ausbilden, sondern jungen Menschen echte Jobs mit Sinn und Perspektive bieten“, so Sandra Mahler, Leiterin der Berufsausbildung bei den LVB.Bereits heute sind mehr als 50 Nationen Teil der LVB-Familie. Etwa ein Viertel der Auszubildenden hat einen Migrationshintergrund – ein Spiegelbild der Stadtgesellschaft Leipzigs.

Liniennetz der Zukunft
25.02.2026

Neues Angebot im Nacht- und Spätverkehr

Unser Liniennetz der Zukunft wird euch auch nachts bessere und schnellere Verbindungen im Leipziger ÖPNV-Netz bringen. Die Neuordnung des Spät- und Nachtverkehrs war seit Längerem ein Auftrag aus dem Nahverkehrsplan der Stadt Leipzig. Nach mehr als zwei Jahren intensiver Planung und Beteiligung gibt es zum Fahrplanwechsel Ende Dezember umfassende Änderungen im Nachtnetz, parallel zur Einführung des neuen Mitteldeutschen S-Bahn-Netzes. Mehr Straßenbahnen nachts Der starke Bevölkerungszuwachs der Stadt Leipzig über die letzten Jahrzehnte und steigende Fahrgastzahlen im Nachtverkehr haben zu einer sehr großen Nachfrage und damit starken Auslastung des Nightliner-Angebots geführt. Deswegen ist geplant – vorbehaltlich der Finanzierung – auf weiteren nachfragestarken Linien nachts ein Straßenbahn-Angebot einzuführen. Auf den Linien N10 und N17 ist das bereits bewährt. Das Angebot bringt mehr Fahrten und verbesserte Barrierefreiheit durch die stärkere Nutzung bereits ausgebauter Straßenbahnhaltestellen sowie erhöhten Komfort für alle Fahrgäste. Sicher durch die Nacht Das neue LVB-Angebot im Nacht- und Spätverkehr stärkt das Leipziger Nachtleben, unterstützt den Wirtschaftsstandort, verbessert die Erreichbarkeit zahlreicher Veranstaltungsorte und schafft bessere Mobilitätsangebote für Schichtarbeitende in Kliniken, Industrie und Gastronomie, Reisende, Pendler und Nachtschwärmende. Zugleich tragen regelmäßige Verbindungen und gesicherte Anschlüsse einem höheren Sicherheitsgefühl und einer verbesserten Erschließung in Stadtrandlagen bei.

Verkehrsbetriebe
24.02.2026

Gewerkschaft bestreikt LVB ab Freitag

Einschränkungen für Kunden auch am Wochenende

Die Gewerkschaft bestreikt im Rahmen der laufenden Verhandlungen über den Tarifvertrag Nahverkehr Sachsen auch die Leipziger Verkehrsbetriebe: von Freitag (3 Uhr) bis Sonntag (6 Uhr). Dabei kommt es für Kundinnen und Kunden zu Einschränkungen und Ausfällen. Kunden werden gebeten, sich aktuell über die Auskunftssysteme zu informieren. Aktuelle Informationen erhalten Kunden über die App LeipzigMove oder in den Verkehrsmeldungen unter www.L.de.Zum HintergrundDie Gewerkschaft hat zum 31. Dezember 2025 den Manteltarifvertrag Nahverkehr Sachsen gekündigt. Seit 21. Januar 2026 wird nun zwischen Gewerkschaft und dem Kommunalen Arbeitgeberverband (KAV) verhandelt. Der kommunale Arbeitgeberverband vertritt in Tarifverhandlungen unter anderen die Verkehrsbetriebe Dresden, Chemnitz, Zwickau, Plauen und Leipzig. Die nächste Verhandlung ist für den 9. März angesetzt.

Verkehrsbetriebe
23.02.2026

Fahrgasterhebung in Straßenbahnen und Bussen

Seit dieser Woche und bis 15. März führen die Verkehrsbetriebe wieder eine Fahrgasterhebung durch. Damit möchten wir den Anteil schwerbehinderter Fahrgäste bei uns ermitteln. Es werden keine personenbezogenen Daten erhoben. Bei den stichprobenartigen Erhebungen auf allen Linien werden sich die Mitarbeiter dir gegenüber ausweisen. Sie sind damit berechtigt, deinen Fahrausweis anzusehen. Vielen Dank für dein Verständnis und deine Unterstützung.  Basis für Ausgleichszahlungen Warum machen wir das? Menschen mit Mobilitätseinschränkungen sind in unserem gesamten Straßenbahn- und Busnetz unentgeltlich unterwegs. Das gilt übrigens auch für eine Begleitperson sowie für Blindenführhunde. Voraussetzung ist ein Vermerk (Wertmarke) im Schwerbehindertenausweis. Dafür bekommen Verkehrsunternehmen Ausgleichszahlungen vom Staat. Die Höhe der Zahlungen ist abhängig davon, wie viele schwerbehinderte Menschen das Angebot tatsächlich nutzen. Wir bitten dich, die Zählungen zu unterstützen, um zu einem aussagekräftigen Ergebnis zu kommen. Die Erhebungsperioden sind vom Gesetzgeber vorgeschrieben, damit die Ergebnisse der einzelnen Verkehrsunternehmen vergleichbar sind: Sie finden regelmäßig alle zwei Jahre und jeweils in mehreren Zeiträumen statt – drei weitere Termine folgen im Laufe dieses Jahres. Angebote Für uns als Verkehrsbetriebe ist es wichtig, schwerbehinderten Menschen einen möglichst barrierefreien Zugang zu den Straßenbahnen und Bussen zu ermöglichen. Dafür investieren wir jedes Jahr in unser Liniennetz und machen Angebote zur Unterstützung. Hier kannst du dich informieren.

Verkehrsbetriebe
20.02.2026

Gleisarbeiten auf Tauchnitz-Straße und auf Georg-Schwarz-Brücken notwendig

Einschränkungen auf einigen Straßenbahnlinien sowie Buslinie 89

Aufgrund einer Havarie an den Gleisanlagen auf der Großen Georg-Schwarz-Brücke verkehrt die Straßenbahnlinie7 ab 26. Februar verkürzt zur Gleisschleife Philipp-Reis-Straße. Ein Schienenersatzverkehr (SEV 7) wird zwischen Leutzsch, Philipp-Reis-Straße und Böhlitz-Ehrenberg bzw. weiterführend bis Burghausen, Am Dorfplatz, eingesetzt. Zum Einsatz kommen Fahrzeuge, die im 10 Minuten-Takt, gemäß Straßenbahnangebot, verkehren. Aufgrund der Kurzfristigkeit der Baumaßnahme werden die Auskunftsmedien derzeit noch angepasst. Ein Enddatum der Sperrung ist derzeit nicht bekannt. Der Autoverkehr ist nicht eingeschränkt.Gleisarbeiten auf der Karl-Tauchnitz-StraßeVom 2. bis 27. März setzen die Leipziger Verkehrsbetriebe an der Kreuzung Karl-Tauchnitz-/Friedrich-Ebert-Straße sowie in der Friedrich-Ebert-Straße Höhe Manetstraße die Gleise instand. Bis 18. März ist eine Straßenbahnsperrung notwendig. Wegen der Bauarbeiten gibt es Änderungen für die Linien 2, 8, 14 und 89. Linie 2 verkehrt zwischen Westplatz und Roßplatz mit Umleitung über Goerdelerring, Hauptbahnhof (Steig A/B), Augustusplatz.Linie 8 verkehrt zwischen Waldplatz und Wilhelm-Leuschner-Platz mit Umleitung über Leibnizstraße und Thomaskirche. Linie 14 verkehrt zwischen Westplatz und Wilhelm-Liebknecht-Platz mit Umleitung über Goerdelerring und Hbf., Westseite. Linie 89 verkehrt in Richtung Connewitzer Kreuz mit örtlicher Umleitung. Die Haltestelle Wächterstraße wird nur in Richtung Hauptbahnhof bedient.Einschränkungen für den Autoverkehr:An der Kreuzung Karl-Tauchnitz-/Friedrich-Ebert-Straße ist die Überfahrt vom Neuen Rathaus kommend in Richtung Kreisverkehr Karl-Tauchnitz-Straße gesperrt. Weitere Einschränkungen gelten am dortigen Kreisverkehr. Eine Umleitung führt in beide Richtungen über Friedrich-Ebert-Straße, Westplatz, Käthe-Kollwitz-Straße, Marschnerstraße und Edvard-Grieg-Straße.

Verkehrsbetriebe
20.02.2026

Ab 2. März: Buslinie 70 in Markkleeberg auf neuer Strecke unterwegs

Mit Abschluss der Bauarbeiten an der Brücke  Koburger Straße wird sich in Markkleeberg die bisherige Linienführung der Linie 70 ändern. Der Bus fährt neu ab 2. März ab Haltestelle Markkleeberg, Forsthaus Raschwitz in Richtung Endstelle Markkleeberg-West über Koburger Straße und Rathausstraße, ab Markkleeberg-West in Richtung Leipzig über Ring und Koburger Straße. Koburger Straße besser angebundenMit der neuen Linienführung erhalten mehr Markkleeberger und Markkleebergerinnen eine Anbindung im bequemen 10-Minuten-Takt. Das sorgt für eine bessere Erschließung Markkleebergs, vor allem auch für die weiter von der S-Bahn entfernte Koburger Straße. Entlastung der „Neuen Mitte“ MarkkleebergsDie neue Linienführung sorgt auch perspektivisch für eine Entlastung der „Neuen Mitte“ Markkleebergs. Diese geplante Neugestaltung der Rathausstraße mit Fokus auf die Aufenthaltsqualität im Markkleeberger Zentrum wäre mit einem dicht getakteten Busverkehr schwer in Einklang zu bringen. Die Linien 106 und 107 von Regionalbus Leipzig verkehren weiterhin dort. Bitte beachten: Auf Grund der Bauarbeiten in der Rathausstraße gilt ab Mai bis Jahresende eine Umleitung für die Linie 70. Informationen zum neuen Linienweg der 70 gibt es auch hier unter L.de/v. 

Verkehrsbetriebe
30.01.2026

Gewerkschaft bestreikt LVB am 2. Februar

Einschränkungen für Kunden möglich

Die Gewerkschaft bestreikt im Rahmen eines bundesweiten Aufrufs auch die Leipziger Verkehrsbetriebe ab Montag 2. Februar, 3 Uhr bis Dienstag, 6 Uhr. Dabei kann es für Kundinnen und Kunden zu einzelnen Einschränkungen und Ausfällen kommen. Kunden werden gebeten sich aktuell über die Auskunftssysteme zu informieren. Aktuelle Informationen erhalten Kunden über die App LeipzigMove oder in den Verkehrsmeldungen unter www.L.de.Zum HintergrundDie Gewerkschaft hat zum 31. Dezember 2025 den Manteltarifvertrag Nahverkehr Sachsen gekündigt. Seit 21. Januar 2026 wird nun zwischen Gewerkschaft und dem Kommunalen Arbeitgeberverband (KAV) verhandelt. Der kommunale Arbeitgeberverband vertritt in Tarifverhandlungen unter anderen die Verkehrsbetriebe Dresden, Chemnitz, Zwickau, Plauen und Leipzig.

Verkehrsbetriebe
Liniennetz der Zukunft
28.01.2026

Wir arbeiten weiter am Liniennetz der Zukunft

Wie vom Stadtrat beschlossen, treiben die Leipziger Verkehrsbetriebe seit zwei Jahren mit zahlreichen Verbesserungen für die Fahrgäste die Entwicklung hin zum Liniennetz der Zukunft voran. Alle Leipzigerinnen und Leipziger profitieren dabei von noch besseren Verbindungen, einem dichteren Takt und flexibleren Mobilitätsangeboten. Und das kommt an: Im vergangenen Jahr 2025 gab es mit über 171 Millionen Fahrgästen einen neuen Fahrgastrekord bei den LVB.  Viele Verbesserungen schon umgesetzt Viel haben die Verkehrsbetriebe auf dem Weg zum Liniennetz der Zukunft schon geschafft. Ob erweiterter 10-Minuten-Takt, neue oder erweiterte Flexa-Gebiete, bessere Anbindung in Stadtteilen – viele neue und verbesserte ÖPNV-Angebote wurden bereits schrittweise umgesetzt. Und sie werden gut angenommen. Dazu gehören ein neues Buskonzept im Norden, die verlängerte Linie 14 bis Eutritzsch oder Linie 79E bis zum Paunsdorf Center. Oder neue Linien wie die Quartierbuslinie 71, die verlängerte Linie 11E bis Hänichen und die bis Leutzsch verlängerte Linie 74. ÖPNV-Entwicklung geht weiter Die Stadt Leipzig hat nun – wie in der Dienstberatung des Oberbürgermeisters am 27. Januar beschlossen – weitere Verbesserungen geplant, so dass das Liniennetz der Zukunft mit Augenmaß über die nächsten zwei Jahre weiterwachsen kann. Zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen soll es für unsere Fahrgäste im Leipziger ÖPNV geben – immer abhängig von den Finanzierungsmöglichkeiten. Eine wichtige ist die für Ende 2026 geplante Verbesserung des Spät- und Nachtangebots. Die LVB-Fachleute arbeiten unter einer breiten Beteiligung der Leipziger Bevölkerung daran und stehen im intensiven Austausch mit der Stadt Leipzig. Das Liniennetz der Zukunft bringt mehr ÖPNV für Leipzig – flexibler, attraktiver und zugänglicher für alle Menschen. Das ist gut für unsere Umwelt und eine lebenswerte Stadt.

Verkehrsbetriebe
16.01.2026

Zum 2. Mal in Folge: LVB stellen neuen Fahrgastrekord in 2025 auf

Wirkung der Angebotsverbesserungen liegt über den Erwartungen

Bereits zum zweiten Mal in Folge konnten die Leipziger Verkehrsbetriebe nach zahlreichen Angebotsverbesserungen einen neuen Fahrgastrekord seit den 1990er Jahren verzeichnen. Mit 171,2 Millionen beförderten Personenwurde der Vorjahreswert nochmals um 4,3 Millionen (+2,6 Prozent) übertroffen und erstmals die Schwelle von 170 Millionen beförderten Fahrgästen überschritten. Damit liegt das Wachstum deutlich über dem Bevölkerungswachstum der Stadt und über dem Branchendurchschnitt in Deutschland."Dieses Kundenplus belohnt unsere Anstrengungen und die Strategie der Stadt Leipzig. Die Maßnahmen aus dem Nahverkehrsplan zeigen Wirkung. Neben dem Finanzierungsbeitrag von Stadt und Leipziger Gruppe machen die Einnahmen und interne Kostensenkungen dieses Wachstum möglich", so Ulf Middelberg, Sprecher der Geschäftsführung der Leipziger Verkehrsbetriebe.Insbesondere die umgesetzten Angebotsverbesserungen, wie die Erweiterung des 10-Minuten-Taktes und neue Bus- und Straßenbahnlinien sowie flankiert von zahlreichen erfolgreichen Vertriebs- und Marketingaktivitäten rund um das Deutschland-Ticket und das neue Kundenbindungsprogramm BonusMove sorgten für eine gesteigerte Nachfrage bei Kunden. So wurde Ende 2025 die 2. Stufe des „Liniennetzes der Zukunft“ mit folgenden Verbesserungen umgesetzt:Verlängerung der Straßenbahnlinie 14 bis Klinikum St. Georg,Taktverdichtung der Buslinie 79 zwischen Connewitz und Paunsdorf durch Einführung einer neuen Verbindung nach Sommerfeld,Taktverdichtung der Buslinie 67 (vormals 130) zwischen Angerbrücke und Rückmarsdorf,sowie Gebietserweiterungen in allen Flexa-Bediengebieten.Daneben entfalteten die im Laufe des Jahres 2024 in der Stufe 1 des „Liniennetzes der Zukunft“ umgesetzten Maßnahmen in 2025 erstmals über ein volles Kalenderjahr ihre Wirksamkeit. Besonders erfolgreich war die Verlängerung der Linie 74 von Lindenau nach Leutzsch: Binnen eines Jahres stieg die Fahrgastzahl der Linie 74 um 26 Prozent von 3,35 auf 4,21 Millionen. Damit ist die Linie 74 zur drittstärksten Buslinie nach den Linien 70 und 90 aufgestiegen.Die positive Entwicklung der Linieneinnahme wird auch gestützt durch die erfolgreiche Kundengewinnung und -bindung der LVB trotz Preisanpassung im Deutschlandticket zum 1. Januar 2025. Die LVB verzeichnen einen Zuwachs von 6.000 Abonnenten und mit insgesamt 159.000 Abonnenten für das Deutschlandticket im Jahr 2025 und damit den höchsten Kundenbestand seit Einführung. Darüber hinaus konnten die LVB 3.000 zusätzliche Abonnenten für das Bildungsticket gewinnen. Der Einbau der neuen mobilen Automaten Anfang 2025 wirkten sich ebenfalls positiv auf die Einnahmeentwicklung aus.