Die Fernwärme-Unterbrechung in Leipzig Mitte und Leipzig Süd konnte letzten Freitag planmäßig beendet werden. Für die sichere Zukunft der Fernwärmeversorgung in Leipzig musste vom 31. Mai bis zum 5. Juni die Fernwärmeversorgung in einzelnen Straßen der Stadtteile Zentrum Süd, Zentrum Südost, Südvorstadt und Connewitz, Marienbrunn sowie in Teilen von Lößnig und Dölitz-Dösen unterbrochen werden. Den betroffenen Haushalten und Anliegern standen dadurch für die Dauer von fünf bzw. sechs Tagen keine Heizung und kein Warmwasser zur Verfügung. Die Trinkwasserversorgung war gewährleistet und zu keiner Zeit beeinträchtigt.
Teamwork ist alles
Fernwärme ist Teamarbeit – von der Planung über die Koordination bis zur Umsetzung vor Ort. Dafür gaben die Mitarbeiter der Netz Leipzig und der Leipziger Stadtwerke gemeinsam mit ihren Partnern alles. „Arbeiten an Fernwärmeleitungen sind komplex und greifen an vielen Stellen ineinander“, betont Tim Burghardt, der als Projektleiter bei den Stadtwerken die bedeutende Maßnahme betreute.
Damit sowas sicher und effizient funktioniert, arbeiten alle Beteiligten eng zusammen. Die Kollegen der Netz Leipzig planten, koordinierten und begleiteten die Maßnahme. Vor Ort gab es zusätzlich erfahrene Partner, die Tiefbau, Rohrleitungsbau, Absicherung, Technik und Logistik zuverlässig umsetzen. Jeder Schritt musste sitzen: von der Vorbereitung der Baustelle über das Freilegen der Leitungen bis hin zum Öffnen, Prüfen, Reparieren und Wiederbefüllen.