Nachrichten der Leipziger Verkehrsbetriebe

Verkehrsbetriebe
25.11.2022

Forschungsprojekt ABSOLUT erfolgreich abgeschlossen

Fachtagung zu Ergebnissen am 28. November 2022

Mit einer Fachkonferenz geht am Montag, 28. November 2022, das Forschungs- und Entwicklungsprojekt ABSOLUT zu Ende. In dem Vorhaben wurden die erforderlichen Technologien für das Gesamtsystem eines hochautomatisierten ÖPNV-Bedarfsverkehrs entwickelt und im Testbetrieb erprobt. Gestestet wurde u.a. ein für das hochautomatisierte Fahren im öffentlichen Straßenverkehr bis 50 km/h zugelassener Elektro-Kleinbus als Entwicklungs- und Validierungsplattform, welcher auch mit den auf der Strecke befindlichen aufgerüsteten Lichtsignalanlagen vernetzt und von einem Sicherheitsfahrer überwacht wird. "Das Projekt ist ein Meilenstein in der ÖPNV-Geschichte im Bereich des autonomen Fahrens. Es wurden viele Themen angepackt, viele Dinge entwickelt und insbesondere auch viel Input in die Branche gegeben, die wir als VDV weiterverarbeiten und weiter nutzen können", so Martin Schmitz, Geschäftsführer Technik des Verbandes deutscher Verkehrsunternehmen e.V. Die Anbindung der automatisierten Fahrzeuge an die bestehenden Linienverkehre wurde durch eine im Projekt geschaffene Leitstelle realisiert, welche im Zusammenspiel mit einem Einsatzplanungsmodul sowie einer Mobiltelefon-App einen kundenfreundlichen Buchungskanal bildete. In der finalen Erprobungsphase konnten nach fast hundert Testfahrten erstmals  die gesamte Wirkkette von Kundenbuchung anhand Fahrzeugverfügbarkeit über Einsatzplanung/Fahrzeugdisposition und Übermittlung des Fahrauftrags an den automatisierten Bus sowie die automatisierte Erbringung der Fahrgastbeförderung als gesamtheitliche On-Demand-Verkehrsdienstleistung demonstriert werden. "Mit dem Projekt ABSOLUT wurde ein wichtiger Beitrag zum zukunftsweisenden automatisierten On-Demand ÖPNV und damit zur Stärkung der nachhaltigen Mobilität in Leipzig geleistet. Gleichzeitig konnten im Verkehrsmanagement der Stadt praxiserprobte Erkenntnisse gewonnen sowie technische Grundlagen für den Betrieb der Verkehrstechnik für das automatisierte Fahren geschaffen werden. Damit ist Leipzig für zukünftige Entwicklungen in der Digitalisierung der Mobilität gut aufgestellt", so Thomas Dienberg, Bürgermeister und Beigeordneter für Stadtentwicklung und Bau der Stadt Leipzig. Das Projekt zeigte, dass automatisierte, öffentliche Bedarfsverkehre für den sub-urbanen Raum technisch machbar sind und somit in verkehrsstrategischer Sicht das Potenzial haben, einen wertvollen Beitrag zur Reichweitenvergrößerung des ÖPNV in Stadtrandgebieten leisten zu können. Erwartungsgemäß konnte im Rahmen dieser ersten Technologieentwicklung noch kein Regelbetrieb möglich werden. Perspektivisch muss daher im nächsten Schritt nun eine Referenzlösung für einen echten fahrerlosen Betrieb erarbeitet werden: Durch den Fernzugriff einer sogenannten "Technischen Aufsicht" aus einer Leitstelle auf mehrere Fahrzeuge würde dann auch die avisierte wirtschaftliche Skalierbarkeit dieser Systeme darstellbar werden. "Mit dem Projekt konnten wir das Können und Wissen mitteldeutscher Unternehmen sowie Partner bündeln und zeigen, dass automatisierte, öffentliche Verkehre technisch umsetzbar sind und somit einen wesentlichen Beitrag für eine Verkehrswende leisten können", so Ronald Juhrs, Geschäftsführer Technik und Betrieb der Leipziger Verkehrsbetriebe. Gefördert wurde das Projekt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. "Beim Technologieprogramm 'Moderne Informations- und Kommunikationstechnologien für Elektromobilität (IKT)´ ist das Projekt ABSOLUT ein Vorreiter, der uns darin bestärkt hat, im neuen Förderprogramm noch stärker den Fokus auf den Themenblock "autonomes Fahren" zu setzen. ABSOLUT ist bei der Entwicklung alltagstauglicher, autonomer Mobilität ganz vorne mit dabei. Nirgendwo sonst fahren in Deutschland hochautomatisierte Shuttle im öffentlichen Verkehr mit ortsüblichen Geschwindigkeiten von 50 und in Kürze sogar bis 70 km/h. Damit ist ein Fahren auf der Landstraße möglich. Auch im Bereich Steuerung der Fahrzeuge aus der Leitstelle heraus (Teleoperiertes Fahren) ist ABSOLUT ein Vorreiter. Damit hat sich mein Herzensprojekt ABSOLUT als Leuchtturm für unsere Fördermaßnahme IKT für Elektromobilität qualifiziert", so Dr. Frank Otten, DLR-Projektträger (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V.). Im ABSOLUT-Konsortium aus Industrie, Kommune und Forschung arbeiteten die Leipziger Partner EASY ApiOmat GmbH, BitCtrl Systems GmbH, glts cotech GmbH, Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH, Sedenius Engineering GmbH, Verkehrs- und Tiefbauamt der Stadt Leipzig und die Virtence GmbH eng mit weiteren Partnern aus Sachsen, wie Technische Universität Dresden, IAV GmbH, FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH sowie INAVET GmbH zusammen. Die assoziierten Partner Leipziger Messe GmbH und BMW Group Werk Leipzig unterstützten das Vorhaben aus der Nutzerperspektive.  

Wasserwerke
Verkehrsbetriebe
Stadtwerke
Leipziger Gruppe
Chancengleichheit
25.11.2022

Vier Institutionen, ein Ziel: Leipziger gegen Gewalt

Weil Respekt, Wertschätzung und Chancengleichheit zentrale Werte der Leipziger Gruppe sind, engagiert sich der kommunale Unternehmensverbund für die Rechte von Frauen und setzt am 25. November – beim Orange Day – ein Zeichen gegen Gewalt 

Verkehrsbetriebe
24.11.2022

LVB nehmen neue Portalfräsmaschine in Betrieb

Ausbau des IFTEC-Produktionsstandortes Weichen und Gleiskonstruktionen

Für die Instandhaltung und den Ausbau der Straßenbahninfrastruktur der Leipziger Verkehrsbetriebe und für die Belieferung weiterer Verkehrsbetriebe in Deutschland und der Schweiz mit Weichen hat die IFTEC GmbH & Co. KG, eine Tochter der LVB und Siemens Mobility, im Bereich Weichen- und Gleiskonstruktionen eine neue Portalfräsmaschine in Betrieb genommen. Hierfür wurden in eine neue Fertigungshalle in der Haferkornstraße inklusive einer neuen 10 Meter langen Portalfräsmaschine ca. 2 Mio. EUR investiert.  Die Größe der Fertigungshalle ist so konzipiert, dass neben der Portalfräsmaschine auch die Radreifenfertigung sowie Logistikflächen Platz finden. Radreifen- und Fräsbereich sind dabei durch eine Zwischenwand getrennt. "Mit der neuen Fertigungshalle und Fräsmaschine bieten wir unseren Geschäftskunden neuste Technologie und Arbeitsergenisse in der Instandhaltung. Davon profitieren auch die Kundinnen und Kunden für einen sicheren und zuverlässigen öffentlichen Nahverkehr", so Peter Tesch, Geschäftsführer der IFTEC GmbH & Co. KG. Die Bauarbeiten starteten nach der Investitionsfreigabe durch die Aufsichtsgremien mit der Baufeldvorbereitung im Juni 2020. Während die Bauphase der Maschinenhalle intensiv und nach einem straffen zeitlichen Bauprogramm ablief, kam es pandemiebedingt zu enormen Lieferschwierigkeiten bei der Anlieferung und dem Beginn des Maschinenaufbaus. Mit knapp einem Jahr Verspätung kann die Produktion mit neuester Technologie nun aufgenommen werden.  Mit der Erweiterung des Standortes wurden die Ausbaupläne der IFTEC erfolgreich vorangetrieben. Die Einweihung der neuen Halle und die offizielle Inbetriebnahme der Fräsmaschine hat am 9. November 2022 in Anwesenheit der Unternehmensleitungen der LVB und IFTEC sowie bauausführenden Firmen stattgefunden.

Verkehrsbetriebe
Flexa
22.11.2022

Jetzt neu: Flexa im Voraus buchen

Ab sofort kannst du dein Flexa bis zu einer Woche im Voraus zu buchen und deine anstehenden Fahrten für die nächste Woche bequem planen. Das passt dann zum Beispiel für eine ganze Schul- oder Arbeitswoche.  Die Vorbestellung ist bis zu sieben Tage im Voraus möglich. In den sieben Tagen kannst du bis zu 15 Buchungen gleichzeitig tätigen. Pro Stunde sind maximal zwei aktive Buchungen möglich. Selbstverständlich kannst du auch weiterhin kurzfristig per App oder telefonisch Flexa-Fahrten buchen. Eine Serienbuchung, das heißt, eine Buchung für mehrere Tage auf einmal, werden wir Anfang kommenden Jahres anbieten.  Die Kapazität der Fahrzeuge ist momentan auf fünf Personen beschränkt. Möchte eine Gruppe aus sechs Personen mitfahren, ist die Mitnahme der sechsten Person auch ohne Bestellung möglich, wenn sie einen gültigen Fahrschein hat.   Alle Infos zu Flexa findest du unter www.L.de/flexa​.​​​​​​

Stadtwerke
Verkehrsbetriebe
Wasserwerke
Chancengleichheit
17.11.2022

Workshop mit Weitsicht: was die Leipziger Gruppe für Chancengleichheit tut

Vielfalt leben, niemanden diskriminieren oder ausgrenzen – Chancengleichheit sollte auch im Job selbstverständlich sein. In der Theorie klar. Und in der Praxis? 

Stadtwerke
Energielösungen
Netz Leipzig
Verkehrsbetriebe
07.11.2022

Wie moderne Bahnstromunterwerke Energie sparen

„Hören Sie es brummen?“, fragt Ronald Juhrs, Geschäftsführer Technik und Betrieb der Leipziger Verkehrsbetriebe, und hebt den Zeigefinger.

Verkehrsbetriebe
Wasserwerke
Stadtwerke
Leipziger Gruppe
07.11.2022

Für einen starken Umweltverbund: Abschnitt der Dieskaustraße wird ab 2023 umfassend ausgebaut

Die Stadt Leipzig und die Leipziger Gruppe informieren: Um den Umweltverbund zu stärken und die Verkehrssicherheit zu erhöhen, soll die Dieskaustraße ab Juli kommenden Jahres zwischen Brücken- und Antonienstraße grundhaft ausgebaut werden. Den entsprechenden Bau- und Finanzierungsbeschluss für die wichtige Nord-Süd-Verbindung hat die Stadtspitze jetzt auf Vorschlag von Baubürgermeister Thomas Dienberg auf den Weg gebracht, der Stadtrat entscheidet abschließend darüber. Die Baumaßnahme ist Teil des Rahmenplans zur Umsetzung der Mobilitätsstrategie 2030. Derzeit ist der Zustand der Fahrbahn und der Straßenbahngleise in der Dieskaustraße schlecht, die Gehwege sind nicht einheitlich befestigt, Kreuzungen und Haltestellen nicht barrierefrei, die Straßenbeleuchtung veraltet. Nicht zuletzt führen fehlende Radwege und ungeordnetes Parken immer wieder zu Konflikten und mangelnder Verkehrssicherheit auf dieser Magistrale zwischen Groß- und Kleinzschocher. Die koordinierte Baumaßnahme zwischen Stadt und Leipziger Gruppe will für den 2,4 Kilometer langen Abschnitt Abhilfe schaffen: Die Gehwege werden dabei einheitlich befestigt, die Fahrbahnen grundhaft erneuert; neben dem Fahrstreifen für Straßenbahn und Autoverkehr werden jeweils beidseitig Radfahrstreifen beziehungsweise Schutzstreifen angeordnet, um hier eine separate Radverkehrsführung zu ermöglichen. Künftig wird längs der Fahrbahn geparkt – die baulich in den Straßenraum eingeordneten Parkplätze werden dabei mit einem Sicherheitsstreifen von den Fahrradstreifen getrennt, um so genannte Dooring-Unfälle zu vermeiden. Nach den umfassenden Gleisbauarbeiten der Leipziger Verkehrsbetriebe am Adler schließen sich nun deren Arbeiten auf der Dieskaustraße folgerichtig als Investition in die Leistungsfähigkeit des Netzes an: Vom Adler bis zur Huttenstraße werden ab 2024 insgesamt 2.400 Meter neue Gleise verlegt, die Fahrleitungen, der Bahnstrom und die Niederspannung erneuert. Darüber hinaus entstehen sechs barrierefreie Haltestellen – der stadteinwärtige Haltepunkt Adler/Dieskaustraße, zudem die Schwartzestraße, Kötzschauer Straße, Arthur-Nagel-Straße, Kunzestraße sowie Huttenstraße. An der Radrennbahn in der Windorfer Straße wird ein neues Gleisdreieck gebaut, 2027 entsprechend die bestehende Gleisschleife Pörstener-/Luckaer-/Kötzschauer Straße zurückgebaut und der Straßenzug erneuert. Insgesamt sichern die Arbeiten langfristig den Straßenbahnbetrieb auf dieser wichtigen Verbindungsachse, zugleich werden die Anlagen für künftige Fahrzeuggenerationen ertüchtigt. 175 Radbügel und 15 Stellflächen für Lastenräder werden im Baubereich eingeordnet, zudem zwei neue Mobilitätsstationen. Die Straßenbeleuchtung wird komplett auf emissionsarme LED-Leuchten umgestellt. Die acht Kreuzungen, die sich im Bauabschnitt befinden, werden teilweise umfassend umgestaltet und barrierefrei, etwa durch Gehwegnasen und Bodenindikatoren. Die Dieskaustraße soll durch den Umbau auch attraktiver und grüner werden: 183 neue Bäume werden gepflanzt, allein 110 unmittelbar an der Dieskaustraße – darunter Säulentulpen, Hainbuchen, Platanen und Spitzahorn. Gestalterisch aufgewertet werden auch die Platzfläche an der Dieskau-/Arthur Nagel-Straße sowie der Vorplatz der Radrennbahn. Auch in den anliegenden Teilen der Kötzschauer Straße, Luckaer Straße und Pörstener Straße sind im Zuge der Arbeiten ein grundhafter Ausbau der Verkehrsanlagen vorgesehen. Die Gesamtkosten für Planung und Bau betragen etwa 21,8 Millionen Euro, bei einem städtischen Anteil von knapp 16 Millionen Euro. Die Arbeiten sollen im Juli 2023 beginnen und – damit die Belastungen für Anwohnerinnen und Anlieger so gering wie möglich sind – in fünf Bauphasen bis Dezember 2027 erfolgen. Teilweise müssen Straßenabschnitte für den Straßenbahn- und Kfz-Verkehr vollgesperrt werden. Einen Überblick über alle Baustellen und Verkehrseinschränkungen im Leipziger Straßennetz bietet die Seite unter www.leipzig.de/baustellen.

Verkehrsbetriebe
04.11.2022

Deutschlandticket: bundesweites ABO für 49 Euro kommt.

Mit den aktuellen Beschlüssen stellen Bund und Länder erste zusätzliche Finanzmittel für Bus und Bahn in Aussicht. Das ist positiv und eine wichtige, aber noch nicht ausreichende Voraussetzung für die Finanzierung des bestehenden Fahrplanangebotes und eines Deutschlandtickets. Nun ist dringend die Entlastungswirkung einer Energiepreisbremse für Verkehrsunternehmen und der Beitrag der Länder zu konkretisieren. Die LVB setzen, wie die Branche insgesamt, in ihrer Wirtschaftsplanung ausreichende Mittel von Bund und Land voraus, nachdem von kommunaler Seite in Leipzig bereits rund 30 Millionen Euro zusätzlicher Mittel zugesagt und fest eingeplant sind. Nur wenn Bund und Land ihrer Verantwortung gerecht werden, sind Angebotskürzungen zu vermeiden. Weiter zu erarbeiten sind nun die Details des Deutschlandtickets, wie Abo-Regelungen und Geltungsbereich.  „Sobald Produktdetails und Einführungstermin stehen, werden wir das Deutschlandticket unseren Kunden selbstverständlich anbieten und umfangreich informieren, LVB-Kundinnen und Kunden müssen vorerst nichts tun. Für bestehende Abonnements werden wir auf Wunsch einen bequemen und einfachen Produktwechsel ermöglichen“, so LVB-Marketing-Chefin Sandy Brachmann. Alle aktuellen Infos rund um das Deutschlandticket haben wir auf einer Informationseite zusammengestellt. 

Verkehrsbetriebe
01.11.2022

Flexa startet in Leutzsch und Südwest

Pilottest und neue Bestellfunktionen in allen Flexapilotgebieten

Mit mehr als 100 neuen virtuellen Haltepunkten ist am 1. November 2022 der Flexa-Pilottest in Leutzsch und im Leipziger Südwesten gestartet. Damit erweitern die Leipziger Verkehrsbetriebe ihr Angebot um zwei weitere Flexa-Gebiete. Nachdem bereits seit 2019 im Leipziger Norden und seit 2021 in Südost erste Erfahrungen mit dem On-Demand-Angebot und über 300.000 Fahrgästen gesammelt wurden, wird der Pilottest nun deutlich erweitert. Die zwei neuen Gebiete im Leipziger Westen umfassen die Stadtteile Leutzsch sowie Knautkleeberg-Knauthain, Hartmannsdorf-Knautnaundorf sowie Rehbach. "Mit den Flexa-Gebieten verbessern wir das Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs besonders in urbanen Randlagen wesentlich und bieten den Kunden flexible und individuelle Mobilität. Damit wollen wir weiter die Verkehrswende mit den Bürgerinnen und Bürgern gestalten und vor Ort lernen", so Sandy Brachmann, Prokuristin und Bereichsleiterin Marketing der Leipziger Verkehrsbetriebe. Flexa Leutzsch und Südwest ist täglich von 4:30 Uhr bis 1:00 Uhr für die Kunden unterwegs. Das Angebot ist per Flexa-App oder Telefon bestellbar und bietet eine fast Tür-zu-Tür-Bedienung. Eingestiegen werden kann an den virtuellen Haltepunkten und Haltestellen im Bediengebiet. Das On-Demand-Angebot fährt Kunden dann entsprechend ihrer Ziele zur nächsten Straßenbahn oder S-Bahn-Haltestelle für die Weiterfahrt. Das Angebot ist zum üblichen MDV-Angebot nutzbar. "In Leutzsch und Leipzig Südwest besteht mit den Buslinien 63 und 67 bereits ein gutes Fahrplan-Angebot, jedoch fehlt es an Flexibilität. Mit Flexa haben die Menschen vor Ort nun mehr Möglichkeiten, und wir wollen mit dem Pilottest und der Anpassung des Busangebotes weiter lernen und Flexa weiterentwickeln. Dafür bieten wir ab November auch neue Funktionen in der Flexa-App an", so Carsten Schuldt, Leiter Geschäftsentwicklung der Leipziger Verkehrsbetriebe. Ab 8. November bietet die Flexa-App eine Vorbestellfunktion für Fahrten am gleichen Tag. Ab 22. November ist dann die Vorbestellung auch eine Woche im Voraus möglich. Damit haben die LVB auf Kundenwünsche reagiert und führen diese Möglichkeit schrittweise ein. Mit dem Fahrplanwechsel am 26. November 2022 kommt es dann auch zu Angebotsanpassungen auf den Buslinien 63 und 67. Im Schülerverkehr fährt Buslinie 63 mit einem angepassten Fahrtweg im 20-Minuten-Takt. Flexa ist ganztägig unterwegs. Die neue Ringbuslinie 67 fährt lediglich während der Schulzeit von montags bis freitags zwischen 06:21 Uhr und 07:30 Uhr mit zwei Flexa-Fahrzeugen im Verbund direkt hintereinander. In allen anderen Zeiträumen ist Flexa wie gewohnt individuell buchbar.  "Mit der Angebotsveränderung bieten wir den Bürgern vor Ort nicht nur ein flexibleres Angebot, sondern erschließen auch ganz neue Gebiete, wie die Emil-Teich-Siedlung oder das Knautnaundorfer Gewerbegebiet. Im September konnten uns Bürger aus den neuen Flexa-Gebieten außerdem über L.de Hinweise zu den Haltestellenstandorten geben. Diese Ergebnisse fließen nun weiter ein, um das Angebot weiter zu verbessern", so Daniel Höfler, Flexa-Projektleiter. Auch in den neue Flexa-Gebieten sind die beliebten London-Caps unterwegs. Im Auftrag der LVB unterstützt Clevershuttle, u.a. mit seinen Hybridfahrzeugen das Angebot. Erstmals wird es in Leutzsch und Südwest möglich, auch mit Elektrorollstühlen das Angebot zu nutzen. Diese Fahrten müssen per Telefon vorbestellt werden.  Fahrgäste und Rollstuhlfahrer nutzen weiterhin wie gewohnt die Flexa-App. "Als Betreiber unterstützen wir die Leipziger Verkehrsbetriebe hier bei der Umsetzung, wie auch schon im Flexa-Gebiet Nord und Südost. Unser Fahrpersonal und unsere Fahrzeuge sorgen für einen flexiblen und emissionsarmen Nahverkehr, der für alle Menschen nutzbar ist", so Daniel Holländer, Bereichsleiter CleverShuttle. Der Betrieb der Flexa-Fahrzeuge ist aufgrund der geringeren Größe energiesparend und findet überwiegend elektrisch mit reinem Ökostrom statt. Die Hybridfahrzeuge verfügen zusätzlich über einen speziellen Verbrennungsmotor, der durch ein intelligentes Lade- und Pausenregime sehr selten zum Einsatz kommt. Durch geteilte Fahrten mit mehreren Fahrgästen wird innerhalb des Flexa-Systems der Energieverbrauch gegenüber anderen privaten Verkehrsmitteln reduziert. Gefördert wird das Pilotprojekt als Test durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr im Rahmen des Programms "Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme". Die Weiterentwicklung von Flexa wird im Rahmen des Projekts "Dynaxibility4CE" durch die Europäische Union gefördert. Mehr Informationen zu den Flexa-Pilotgebieten und dem neuen Angebot der Leipziger Verkehrsbetriebe finden Sie unter www.L.de/flexa    

Verkehrsbetriebe
27.10.2022

Freistaat unterstützt Modernisierung der LVB-Bahnstromanlagen weiter

Übergabe von vier Fördermittelbescheiden

Der Freistaat Sachsen unterstützt die Modernisierung eines Bahnstromunterwerkes für die Stromversorgung des Bahnbetriebes mit 1,7 Millionen Euro. Insgesamt kostet die Modernisierung des Gleichrichterunterwerkes, inklusive Bahnstromkabel im Umfeld, circa 2,4 Millionen Euro. Zusätzlich übergab Ines Fröhlich, Staatssekretärin für Digitalisierung und Mobilität im SMWA, weitere Fördermittelbescheide, in Summe fast 17 Millionen Euro für Investitionen in die Leistungsfähigkeit des Gleisnetzes - insbesondere für Baumaßnahmen am Wilhelm-Liebknecht-Platz, in der Ratzelstraße und Dietzmannstraße. Mit 75 Prozent fördern Freistaat und Bund hier unter anderem mit Hilfe von Bundesmitteln aus dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz. "Die Klimawende kann nur mit einer Verkehrswende gelingen. Nur mit einem leistungsfähigen und zugleich umweltfreundlichen ÖPNV werden wir die Verkehrswende erreichen. Und nur mit solchen Investitionsvorhaben, die Elektromobilität mit modernster Technik und Innovation verbinden, werden wir den Energiebedarf verringern. Dieses und drei weitere öffentlich geförderte Vorhaben sind ein weiterer wichtiger Baustein für das Großprojekt der LVB "Straßenbahn der Zukunft"! Diese vier Vorhaben helfen dabei gleichzeitig einem wichtigen gemeinsamen übergeordneten Ziel: Qualität und Attraktivität für Nutzerinnen und Nutzer. Das heißt für die LVB: die Straßenbahninfrastruktur des straßengebundenen ÖPNV in Leipzig zu gewährleisten. Das heißt für uns: Die Sicherung eines leistungsfähigen und zuverlässigen ÖPNV ", so Ines Fröhlich.  Das LVB-Programm umfasst die Modernisierung von insgesamt 46 stationären Gleichrichterunterwerken im gesamten Stadtgebiet, inklusive der Leitungen im Untergrund. Fast 70 Prozent der Anlagen sind bereits modernisiert, sechs Gleichrichterunterwerke sind derzeit im Bau und neun werden in der Zukunft modernisiert. Nach dem Umbau soll die elektrische Nennspannung von 600 Volt auf 750 Volt umgestellt werden. Die Umstellung der Netzspannung wird in den 2030er Jahren erfolgen, nachdem alle Gleichrichterunterwerke modernisiert sind. "Mit der Umstellung wollen wir die Leistungsfähigkeit im Netz erhöhen und gleichzeitig bis zu fünf Prozent Energie sparen. Damit setzen die LVB ihre Bemühungen der vergangenen Jahre in der Energieeinsparung konsequent fort und reduzieren zudem Leitungsverluste und Verschleiß an den Leitungen", so Ronald Juhrs, Geschäftsführer Technik und Betrieb der Leipziger Verkehrsbetriebe. So konnten die LVB mit einem eigens gebildeten Energieteam bereits einige Energieeinsparungen in den vergangenen Jahren erreichen. Durch die Umstellung der Beleuchtungsanlagen der Liegenschaften auf LED-Beleuchtung konnten zum Beispiel bis zu 90 Prozent Einsparungen in der Beleuchtung gespart werden. Insbesondere in der aktuellen Energiekrise arbeitet das LVB-Energieteam zusammen mit Kollegen der Dresdner und Chemnitzer Verkehrsbetriebe intensiv an der Umsetzung von Sofortmaßnahmen zur weiteren Energieeinsparung. Diese Maßnahmen werden mitfinanziert durch Steuermittel des Freistaates Sachsen auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes.  

Verkehrsbetriebe
27.10.2022

Jetzt zur Lesung und Führung im Technischen Zentrum Heiterblick anmelden

Alle Straßenbahninteressierten sollten sich den 6. November vormerken. Denn an diesem Sonntag bekommst du im Technischen Zentrum Heiterblick Einblicke in 150 Jahre Straßenbahngeschichte. Und du kannst hinter die Kulissen der LVB schauen.  Die Autoren Helge-Heinz Heinker und Rolf-Roland Scholze lesen aus der Festschrift „150 Jahre Straßenbahn für Leipzig“. Außerdem kannst du das Buch handsigniert vor Ort erwerben. Und anschließend gibt es eine Führung über den Betriebshof.  Also melde dich an und erlebe 150 Jahre Straßenbahngeschichte. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.  Jetzt hier anmelden!     Drei Lesungen mit anschließender Führung: 10:00 Uhr, 11:30 Uhr und 13:00 Uhr Dauer pro Lesung: ca. 30 bis 60 Minuten (je nach Dauer der Fragerunde) Dauer pro Führung: ca. 30 Minuten Teilnehmerzahl: max. 35 Personen pro Lesung/Führung

Flexa
Verkehrsbetriebe
20.10.2022

Flexa kommt nach Leutzsch und in den Südwesten Leipzigs

Ab 1. November steht dir in einem Teilgebiet von Leutzsch und im südwestlichen Stadtgebiet (in Knautkleeberg, Knauthain-Knautnaundorf, Rehbach und Hartmannsdorf) unser individuelles Mobilitätsangebot Flexa zur Verfügung. Flexa ist unser intelligentes Mobilitätsangebot in verschiedenen Leipziger Stadtgebieten, mit dem du ganz flexibel unterwegs bist. Dafür hält das Flexa-Fahrzeug fast vor deiner Haustür und bringt dich zur nächsten Umstiegshaltestelle, zur Eisdiele, zum Arzt, zum nächsten Bäcker oder wohin du auch möchtest – und das zum Tarif des Mitteldeutschen Verkehrsverbundes (MDV) und fast rund um die Uhr.  Dein Nahverkehrsangebot im Leipziger Südwesten Mit unserem Angebot erhalten große Gebiete im Südwesten Leipzigs erstmals einen Zugang zum ÖPNV und die Bürger eine klimaschonende Alternative zum eigenen PKW. Hier sind Flexa, die Straßenbahnlinie 3 sowie die Buslinien 63 und 120 aufeinander abgestimmt bringen dich klimaschonend durch Leipzig.  Deine Flexa-Haltepunkte im Leutzscher Stadtteilgebiet Das Besondere in deinem Flexa-Pilotgebiet ist, dass die Busringlinie 67 in der Schulzeit von montags bis freitags zwischen 06:21 und 07:30 Uhr mit zwei Flexa-Fahrzeugen im Verbund direkt hintereinanderfährt. Der Flexa-Linienverkehr (Busringlinie 67) am Morgen fährt nach vorgegebenem Fahrplan die Ringlinie im 15-Minuten-Takt ab. Den genauen Fahrplan der Busringlinie 67 und der Straßenbahnlinie 7 findest du unter www.L.de/fahrplan. Hierbei sind Flexa, die Straßenbahnlinie 7 und deine Busringlinie 67 aufeinander abgestimmt.  Informier dich hier über unser neues flexibles Angebot in Leutzsch und Südwest: www.L.de/flexa. Neu für dich: Im Laufe des Novembers wird es möglich sein, Flexa bis zu einer Woche im Voraus zu buchen und deine anstehenden Fahrten für die nächste Woche bequem im Voraus zu planen. Das passt dann zum Beispiel für eine ganze Schulwoche. Selbstverständlich können auch weiterhin kurzfristige Buchungen per App oder telefonisch vorgenommen werden. 

Verkehrsbetriebe
14.10.2022

Automatisiertes Fahrzeug ABSOLUT geht in Fahrgast-Test

Wie können hochautomatisierte Fahrzeuge im On-Demand-Angebot das klassische ÖPNV-Angebot eines Verkehrsunternehmens ergänzen, attraktiver gestalten und so die Fahrgastzahlen nachhaltig steigern?

Verkehrsbetriebe
12.10.2022

Innovationsprojekt ABSOLUT geht in Fahrgast-Test

Exklusive Mitfahrgelegenheit im fahrenden Labor

Das sächsische Innovationsprojekt ABSOLUT geht in die Testphase mit Fahrgästen. Nach den Ausbauarbeiten am Versuchsfahrzeug, Erteilung der Erprobungsgenehmigung und Entwicklung der Fahrautomatisierung startet Mitte Oktober der exklusive Pilottest mit Mitarbeitenden der ABSOLUT-Partnerunternehmen im Leipziger Norden, wie BMW Group Werk Leipzig und der Leipziger Messe. "Mit unseren Projektpartnern, der Stadt Leipzig und der mitteldeutschen Wirtschaft gehen wir nun mit dem Fahrgast-Test in die abschließende Entwicklungsphase. Damit wollen wir weitere Innovationsimpulse für den Wirtschaftsstandort setzen, Erkenntnisse für Forschung und Entwicklung generieren und so die Mobilitätszukunft mitgestalten", so Ulf Middelberg, Sprecher der Geschäftsführung der Leipziger Verkehrsbetriebe. In dem vierwöchigen Test werden rund 50 Mitarbeitende der Unternehmen das Fahrzeug, das automatisierte Fahren sowie die Bestellung per App testen, um weitere Erkenntnisse zu gewinnen. Für den Test wurde eine Kunden-App erstellt, um das Fahrzeug zu bestellen und zahlreichen Mehrwerten, wie Kartenansichten und eine CO2-Ersparnis anzuzeigen. Die Erfahrungen sollen in ein weiteres Forschungs- und Entwicklungsprojekt einfließen: So unter anderem Erkenntnisse für den Aufbau einer Leitstelle zur Überwachung der automatisierten Fahrzeuge sowie zur Kommunikation zwischen den verschiedensten Systemen, inklusive der zwölf Lichtsignalanlagen entlang der Teststrecke. Das Pilotfahrzeug ist nach offizieller DEKRA-Freigabe mit maximal 50 km/h im Leipziger Norden unterwegs, höhere Geschwindigkeiten sind erst in einem weiteren Entwicklungsschritt möglich. Dienstags bis Donnerstag ist der Elektrobus von 13 Uhr bis 17 Uhr im Leipziger Norden zwischen Leipziger Messe und BMW Werk unterwegs. "Als BMW Group Werk Leipzig verfolgen wir das Ziel, zusammen mit den Beteiligten des Projektkonsortiums, die nachhaltige Entwicklung des Öffentlichen Personennahverkehrs im Leipziger Norden zu stärken. Wir möchten für unsere Mitarbeitenden, Besucher und Kunden eine verbesserte Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz erreichen und die Entwicklung innovativer Mobilitätskonzepte unterstützen. Ein Projekt wie das autonom fahrende Busshuttle ABSOLUT leistet dazu einen wertvollen Beitrag", so Petra Peterhänsel, Werkleiterin BMW Group Werk Leipzig. Das Ziel des Projekts: Die Kombination aus Fahrzeugentwicklung, Leitstellenentwicklung, Zulassung für den Betrieb im öffentlichen Verkehrsraum (mit Höchstgeschwindigkeiten bis 70 km/h) und die Integration in den öffentlichen Personennahverkehr. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. Im ABSOLUT-Konsortium aus Industrie, Kommune und Forschung arbeiten die Leipziger Partner EASY ApiOmat GmbH, BitCtrl Systems GmbH, glts-cotech GmbH, Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH, Sedenius Engineering GmbH, Verkehrs- und Tiefbauamt der Stadt Leipzig und die Virtence GmbH eng mit weiteren Partnern aus Sachsen, wie Technische Universität Dresden, IAV GmbH, FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH sowie INAVET GmbH zusammen. Die assoziierten Partner Leipziger Messe GmbH und BMW Group Werk Leipzig unterstützen das Vorhaben aus der Nutzerperspektive. "Mit unseren Partnern bieten wir Fahrgästen nicht nur eine bequeme Bestellung per App, sondern auch eine sichere Fahrt zu ihren Zielen. Dafür sorgt auch weiterhin ein anwesender Sicherheitsfahrer sowie die Fernüberwachung via Leitstelle. Durch den Praxistest erhoffen wir uns zahlreiche Erfahrungen, um das Angebot weiter zu verbessern und die Automatisierung im öffentlichen Personennahverkehr voranzubringen", so Mario Nowack, ABSOLUT-Projektleiter bei den Leipziger Verkehrsbetrieben. Mehr Informationen unter www.absolut-projekt.de  

Verkehrsbetriebe
Leipziger Gruppe
Chancengleichheit
11.10.2022

Leipziger Karrierewege – vom Straßenbahnfahrer zum Doktor

Keine Steine im Weg, keine Barrieren im Kopf, keine Neider an der Seite: Was es bedeutet, ungehindert Ausbildung, Studium und Promotion machen und seine Potenziale ausschöpfen zu können, zeigt die Karriere von Christopher Szymula bei der Leipziger Gruppe.

Verkehrsbetriebe
10.10.2022

Freie Fahrt am Wilhelm-Liebknecht-Platz, Baustart auf der Waldstraße

LVB-Angebot wird zu den Herbstferien angepasst

Mit dem Beginn der Herbstferien am 15. Oktober wird die Baumaßnahme der Leipziger Verkehrsbetriebe und Wasserwerke am Wilhelm-Liebknecht-Platz beendet, die Arbeiten in der Waldstraße beginnen und die LVB fahren nach Ferienfahrplan. Es kommt deshalb zu Änderungen im LVB-Linienangebot sowie für den Autoverkehr. Als gemeinsames Projekt der Leipziger Gruppe und der Stadt Leipzig startet damit der angekündigte grundhafte Ausbau der Gleisanlagen und Haltestellen in der Waldstraße, zwischen Waldplatz und Primavesistraße, sowie die Erneuerung und Sanierung der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung. Die Baumaßnahme Waldstraße umfasst außerdem den Ersatzneubau der Waldstraßenbrücke sowie den grundhaften Ausbau der Gleisanlagen, Fahrbahnen und die Sanierung der Gehwegbereiche in der Gleisschleife Feuerbachstraße. Die Haltestellen Sportforum Ost, Feuerbachstraße und Am Mückenschlösschen werden dabei barrierefrei umgebaut. Das LVB-Angebot ab 15.10. im Detail Die Straßenbahnlinie 4 verkehrt zwischen Goerdelerring und Menckestraße mit Umleitung über Zoo, Nordplatz und Fritz-Seger-Straße. Ein Schienenersatzverkehr 4 verkehrt ab Waldplatz als Quartierbus im Ringlinienverkehr und bedient die Ersatzhaltestellen Am Mückenschlösschen und Feuerbachstraße in der Max-Planck-Straße sowie Sportforum Ost in der Friedrich-Ebert-Straße. Auf der Ratzelstraße gehen die Arbeiten in die nächste Phase - die Linienführungen sind dann wieder wie in den Sommerferien: Die Straßenbahnlinien 1 und 2 fahren ab Adler nach Knautkleeberg bzw. Großzschocher, die Linie 3 nach Grünau-Nord und Linie 8 wird bis Miltitz verlängert.  Wieder ihren gewohnten Linienweg fahren die Straßenbahnlinien 10, 11 und 16 über den Wilhelm-Liebknecht-Platz und Chausseehaus. Dort werden die Bauarbeiten planmäßig abgeschlossen und die neue verlängerte Haltestelle geht in Betrieb.  Weitere Änderungen für Buslinien finden Sie unter www.L.de/v. Umleitungen für Autoverkehr rund um das Waldstraßenviertel Bereits seit Ende August arbeiten die Leipziger Wasserwerke in der LVB-Gleisschleife Feuerbachstraße. Hier kommt es weiter zu Einschränkungen in den Nebenstraßen. Ab 17. Oktober wird zudem die Waldstraße bis zur Leutzscher Allee für den Autoverkehr komplett gesperrt. Für den Fuß- und Radverkehr wird eine Behelfsbrücke über den Elstermühlgraben eingerichtet. Der Autoverkehr wird über den Zöllnerweg, Leutzscher Allee, Am Sportforum zur Jahnallee umgeleitet.  Ausführliche Informationen zur gesamten Baumaßnahme und zu allen Umleitungsplänen erhalten Sie unter www.L.de/waldstrasse

Verkehrsbetriebe
05.10.2022

Achtung: Angepasste Öffnungszeiten. Nutzt unsere Online-Dienste

Bitte beachtet, dass unser Mobilitätszentrum am Hauptbahnhof vom 5. bis zum 7. Oktober nur eingeschränkt geöffnet ist: in der Zeit von 8 bis 15 Uhr sind wir für euch da. Für den Abschluss eines ABOs nutzt gern unsere Online-Serviceangebote unter www.L.de/meinABO – ganz ohne Wartezeiten. Übrigens ist auch der Abschluss von ABOs rückwirkend zum 1. Oktober noch möglich. Die Bestellbestätigung gilt in diesem Fall als Fahrtberechtigung. Unter der Servicenummer 0341 19449 sind wir täglich 24 Stunden für euch erreichbar.

Wasserwerke
Verkehrsbetriebe
Stadtwerke
Leipziger Gruppe
Chancengleichheit
04.10.2022

Inklusion am Arbeitsplatz – bei der Leipziger Gruppe mehr als Glück

Lese-Rechtschreib-Schwäche, Diabetes, Rheuma, Depression, Burnout, Morbus Crohn – es gibt zahlreiche Entwicklungsstörungen und Krankheiten, die Menschen schwächen, beeinträchtigen, sogar behindern.

Flexa
03.10.2022

Flexa-Haltepunkte in Leutzsch und Südwest – Befragung abgeschlossen

Ab November bist du in weiteren Teilen von Leipzig flexibel und bequem mit unserem intelligenten Mobilitätsangebot Flexa unterwegs. Denn dann startet Flexa in Teilen von Leutzsch und Südwest (Knautkleeberg, Hartmannsdorf, Knauthain, Knautnaundorf und Rehbach).  Im September, noch bevor das erste Flexa-Fahrzeug losgefahren ist, haben viele von euch die Chance genutzt, die Haltepunkte in den neuen Bediengebieten mitzubestimmen. Auf einer Karte konntet ihr neue Haltepunkte ergänzen oder aktuell schon eingebundene kommentieren. Deine Wünsche und Vorschläge werden wir nun prüfen und gegebenenfalls zur Verbesserung unseres Angebotes einfließen lassen. Vielen Dank für euer zahlreiches Feedback!

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