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    <title>Stadtwerke</title>
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        <title>Erster Spatenstich für PV-Carports an Neuer Messe Leipzig</title>
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        <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
        <description><![CDATA[<p>Leipzig erhält eine neue innovative Solarstrom-Anlage an der Neuen Messe Leipzig. Dr. Maik Piehler, Geschäftsführer der Leipziger Stadtwerke, Staatssekretär Sebastian Scheel und Umweltbürgermeister Heiko Rosenthal haben heute gemeinsam den ersten Spatenstich vorgenommen. Damit startet offiziell der Bau des mit zwei Millionen Euro vom Freistaat Sachsen geförderten innovativen Pilotprojekts sogenannter Photovoltaik-Carports mit über 2.100 Solarpaneelen auf 330 Park-and-Ride-Parkplätzen der Neuen Messe Leipzig. In Betrieb gehen soll die Anlage ab Mai nächsten Jahres.</p><p>Die Leipziger Kommunale Energieeffizienz GmbH (LKE), ein Tochterunternehmen der Leipziger Stadtwerke, baut und betreibt künftig die Anlage. „In Zusammenarbeit zwischen Stadt und Stadtwerke-Tochter LKE wurden mehr als 50 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von drei Megawattpeak auf kommunalen Gebäuden installiert. Die neue P+R-Anlage ist für eine jährliche Stromerzeugung von 915.000 Kilowattstunden ausgelegt. Das entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von rund 300 Haushalten“, sagt Dr. Maik Piehler, Geschäftsführer der Leipziger Stadtwerke. „Als Impulsgeber für erneuerbare Energien bündeln wir dafür vor Ort unsere Kompetenzen für die Gestaltung einer lebenswerten und klimafreundlichen Stadt. PV-Carport-Strom ist lokal erzeugter ökologischer Strom, der bereits vorhandene, versiegelte Flächen nachhaltig nutzt.“</p><p>Sebastian Scheel, Sachsens Staatssekretär für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, betont: „Projekte wie dieses sind ein Musterbeispiel für intelligente Flächennutzung. Kommunen können mit Investitionen in erneuerbare Energien ihre Energieautonomie stärken und gleichzeitig einen messbaren Beitrag zum Klimaschutz leisten. Anlagen wie diese verbinden zudem Klimaschutz mit Klimaanpassung – sie erzeugen lokal sauberen Strom, vermeiden CO₂-Emissionen und schützen Fahrzeuge sowie Flächen vor Extremwetter wie Hagel, Hitze und Starkregen.“</p><h3>Bügermeister Rosenthal: „Baustein der städtischen Klimaschutzstrategie“</h3><p>„Wir verwandeln urbane Verkehrsflächen intelligent in nachhaltige, kraftvolle Energielieferanten und beweisen als Stadt damit erneut unsere Vorreiterrolle beim Klimaschutz“, sagt Leipzigs Umweltbürgermeister Heiko Rosenthal. „Da dieser saubere Solarstrom direkt in das Netz unserer Stadt fließen wird, ist er künftig ein echter Mehrwert für alle Leipzigerinnen und Leipziger. Die PV-Anlage an der Neuen Messe ist ein Baustein der städtischen Klimaschutzstrategie und der Zielstellung des Stadtrats, einer klimaneutral agierenden Verwaltung. Mit dem Pilotprojekt für den flächenschonenden Ausbau erneuerbarer Energien sparen wir nicht nur 335 Tonnen CO₂<sub> </sub>pro Jahr ein, sondern erhöhen in Zeiten schwankender Märkte deutlich die Versorgungs- und Planungssicherheit, was auf lange Sicht den städtischen Haushalt entlasten wird. Zudem werden Parkplatzflächen doppelt genutzt, ohne zusätzliche Flächen zu versiegeln.“</p><p>Gefördert wird das Pilotprojekt aus den Mitteln des Kommunalen Energie- und Klimabudgets. Dabei wurden der Stadt Leipzig vom Freistaat Sachsen in den Jahren 2023 und 2024 jeweils eine Million Euro zugewiesen, die explizit für den Ausbau erneuerbarer Energien vorgesehen sind.</p><p>Aufgrund der integrierten Zusammenarbeit zwischen LKE und den Ämtern des Gebäudemanagements, des Mobilitäts- und Tiefbauamtes und dem Referat Nachhaltige Entwicklung und Klimaschutz steht das Pilotprojekt von Beginn an für eine Win-Win-Win Situation. So wird neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien am P+R-Parkplatz auch der Ansatz der nachhaltigen Mobilität mit der Nutzung von E-Ladesäulen vor Ort und dem direkten Umstieg auf den ÖPNV (Straßenbahnanbindung/S-Bahn-Anbindung) verfolgt. Zusätzlich wird ein begrüntes Muldenrigolen-System zur Rückhaltung und Versickerung von Niederschlagswasser eingebaut, um die Menschen vor möglichen Starkregenereignissen in Zukunft besser zu schützen. Am P+R Am Messegelände betreiben die Leipziger Stadtwerke aktuell zwei Schnell- und vier Normalladestationen. Die Leipziger Verkehrsbetriebe bringen die Menschen von der nahen Haltestelle Georg-Herwegh-Straße mit der Linie 16 in Richtung City und zurück.</p>]]></description>
        
          <short_description><![CDATA[Pilotprojekt auf Park+Ride-Platz: Anlage soll ab Mai 2027 Solar-Strom ins Leipziger Netz liefern]]></short_description>
        
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        <title>Wärme, Wissen, Mitmachen: Leipziger Stadtwerke laden zur Info-Fete Süd ein</title>
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        <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
        <description><![CDATA[<p>Wie funktioniert Fernwärme, was entsteht aktuell unter den Straßen der Südvorstadt und wie geht der Ausbau weiter? Darüber informieren die Leipziger Stadtwerke am Samstag, 12. September 2026, von 12 bis 20 Uhr bei der Info-Fete Süd auf dem Alexis-Schumann-Platz. Die kostenfreie Veranstaltung bietet Informationen und Austausch zum Fernwärmeausbau sowie Mitmachangebote für Familien.</p><p>Die Südvorstadt ist das erste von sechs großen Ausbaugebieten des Leipziger Fernwärmenetzes. Seit 2026 wird das Quartier schrittweise erschlossen, der Ausbau erfolgt in mehreren Abschnitten bis 2032. Dabei werden verschiedene Infrastrukturmaßnahmen gebündelt: Neben dem Fernwärmenetz werden unter anderem Trinkwasserleitungen erneuert oder umverlegt und Glasfaser mitverlegt.</p><p>„Uns ist bewusst, dass große Bauvorhaben den Alltag im Quartier verändern und auch mit Einschränkungen verbunden sind. Umso wichtiger ist es uns, transparent über die Arbeiten zu informieren und mit den Anwohnerinnen und Anwohnern ins Gespräch zu kommen“, sagt Tim Burghardt, Projektleiter der Stadtwerke. „Bei der Info-Fete Süd möchten wir zeigen, was hier aktuell für die Wärmeversorgung der Zukunft entsteht, Fragen beantworten und uns für die Geduld während der Bauarbeiten bedanken.“</p><p>An Informationsständen geben die Leipziger Stadtwerke gemeinsam mit der Stadt Leipzig und den Leipziger Wasserwerken Einblicke in die laufenden und geplanten Maßnahmen. Exponate veranschaulichen technische Zusammenhänge, Fachleute stehen für Fragen und Gespräche zur Verfügung.</p><p>Neben Informationen und Austausch bietet die Info-Fete ein Programm für Groß und Klein mit Fernwärme-Quiz, Spiel- und Mitmachangeboten für Kinder und Erwachsene sowie Musik. Speisen und Getränke sind vor Ort erhältlich.</p><p>Der Ausbau des Fernwärmenetzes ist ein wichtiger Bestandteil der Weiterentwicklung der Leipziger Wärmeversorgung. Aktuelle Informationen zu Bauabschnitten, Verkehrsführung, Fernwärmeanschluss und häufig gestellten Fragen finden Interessierte im Internet auf der <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://www.l.de/wir-fuer-leipzig/baustellen/">Baustellenseite</a> der Leipziger Gruppe und der Stadt Leipzig.</p><p>Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es unter: <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://www.l.de/stadtwerke/privatkunden/waerme/fernwaerme-infofete?utm_source=chatgpt.com">www.L.de/wärme-erleben</a></p>]]></description>
        
          <short_description><![CDATA[Am 12. September informiert das kommunale Unternehmen auf dem Alexis-Schumann-Platz über den Fernwärme-Ausbau in der Südvorstadt]]></short_description>
        
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        <title>Pilotprojekt: Leipziger Stadtwerke bieten jetzt E-Tanken per Ladebordstein an</title>
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        <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
        <description><![CDATA[<p>Die Leipziger Stadtwerke schlagen ein neues Kapitel in ihrer Elektromobilitäts-Geschichte auf: Ab sofort bieten sie im Rahmen eines Pilotprojekts an zwei ausgewählten Standorten in der Nähe des City-Rings E-Tanken per Ladebordstein an. „Wir wollen erfahren, wie das System im Alltag läuft, wie es bei den Kunden in Leipzig ankommt – und ob wir darauf aufbauend dann noch mehr Ladebordsteine in der City installieren“, sagt Benjamin Engelmann, Projektleiter E-Mobilität bei den Leipziger Stadtwerken. Die Testphase läuft ein Jahr. Danach entscheiden die Stadtwerke, ob weitere Ladebordsteine dazukommen. „Als Impulsgeber für Innovation und urbane Zukunftsthemen treiben wir das Thema Elektromobilität im Stadtraum stetig voran. Wir agieren bei diesem Projekt ohne Fördermittel. Im kommenden Jahr können wir dann bewerten, ob dieser Ansatz für Leipzig trägt. Wenn er bei den Leipzigern so gut ankommt wie bisher für uns, würden wir uns sehr freuen.“</p><p>Die ersten beiden Pilot-Standorte befinden sich in der Nähe zur Innenstadt: Zwei Ladepunkte gibt es in der Querstraße / Ecke Dörrienstraße und zwei weitere am Alten Amtshof 2. „Andere Städte haben die Technik bereits erfolgreich im Einsatz. Wir sind nun gespannt darauf, wie unsere Kunden sie nutzen“, so Engelmann. Mit den Ladebordsteinen erweitern die Leipziger Stadtwerke ihr Lade-Portfolio um eine weitere Technologie. Sie betreiben in Leipzig und der Region aktuell über 900 öffentlich zugängliche Ladepunkte, wobei sich die Gesamtzahl im Versorgungsnetz sogar auf mehr als 1.900 (private, gewerbliche und öffentliche) Ladepunkte beläuft. Rund 56 der öffentlich-zugänglichen Ladepunkte sind als Schnelllader (HPC) ausgelegt. Ansonsten sind es typische Ladesäulen.</p><h3>Technik läuft bereits in anderen Städten</h3><p>„Ladebordsteine eignen sich gerade für Stadträume, in denen nicht viel Platz ist. Sie können also auch bei geringen Fußwegbreiten das Laden für E-Autos ermöglichen“, ergänzt Engelmann. „Der Hersteller Rheinmetall ist in diesem Bereich Marktführer und bietet mit seinem Produkt mehrerer Vorteile, die auch schon in anderen Städten genutzt werden. Im Winter verhindert eine Begleitheizung das Zufrieren. Bei Regen ermöglicht ein Auslass das Ablaufen des Wassers.“ Städte wie Köln oder Düsseldorf hätten mit dem Produkt bereits sehr gute Erfahrungen gemacht. Dort wurde ein Jahr getestet. „Die Kunden haben das System gut angenommen.“</p><p>Der Ladebordstein ermöglicht einen Zubau von Ladeinfrastruktur bei gleichzeitigem Erhalt des Stadtraums. Er bringt nur kleines zusätzliches Technik-Mobiliar in die Städte. Somit verhindert er Probleme bezüglich Restgehwegbreiten, Überbauverbote von Versorgungsleitungen, Störungen von Sichtachsen - und er passt zu den Erfordernissen des Denkmalschutzes. Engelmann: „Die Technik ist robust, für Betreiber einfach zu installieren und zu warten und kann von Pkw und Lkw an- und überfahren werden. Die Bedienung ist ebenfalls leicht.“</p>]]></description>
        
          <short_description><![CDATA[Lademöglichkeiten am Alten Amtshof und in der Querstraße / Testlauf bis 2027]]></short_description>
        
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        <title>Leipziger Stadtwerke beraten Kunden jetzt auch zu Hause</title>
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        <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
        <description><![CDATA[<p>Die Leipziger Stadtwerke starten ein neues Kapitel: Ab sofort beraten sie nicht nur telefonisch, online oder im Beratungszentrum, sondern auch vor Ort bei interessierten Bürgern. „Wir kommen direkt zu den Leipzigern. Wir bringen Energieberatung zum Anfassen an ausgewählte Standorte oder direkt zu ihnen nach Hause – persönlich, ehrlich, nah“, sagt Katja Steffens, Leiterin Kundenservice der Leipziger Stadtwerke. Das kommunale Unternehmen ist aktuell mit dem autorisierten Vertriebspartner Businesshuth Sales &amp; Promotion GmbH proaktiv in Stadtteilen sowie für persönliche Tarif-Beratungen bei Kunden zu Hause unterwegs. Die offiziellen Berater erkennt man an der Kleidung mit dem Leipziger Logo sowie an einem gültigen Stadtwerke-Ausweis.</p><p>„Was uns von unseriösen Haustür-Geschäften unterscheidet: Die Leipziger Stadtwerke beraten und setzen nicht unter Druck. Unsere Beratung ist freiwillig, kostenlos und unverbindlich. Die Mitarbeiter unseres Teams sind geschult, autorisiert, als Stadtwerke-Mitarbeiter mit entsprechender Kleidung sichtbar und tragen nachprüfbare Ausweise mit QR-Code“, so Steffens. „Als Leipziger Unternehmen wollen wir nah bei den Leipzigern sein und gute Energie mit guten Gesprächen verbinden.“</p><p>Fragen von Kunden und potenziellen Kunden können so im persönlichen Austausch beantwortet werden – in der Küche oder im Stadtteil. „Wir helfen jedem bei der richtigen Tarif-Auswahl im entspannten Gespräch“, so Steffens. „In den Quartieren sind wir beispielsweise im August bis Oktober bei Rewe in Probstheida, bei Globus in Wachau oder im Moritzhof Lößnig. Die genauen Termine können Interessierte immer auf unserer Website nachlesen.“</p><p>Beratungstermine für zu Hause können sowohl online als auch telefonisch gebucht werden (montags bis freitags unter 0173 5678662); per E-Mail ist das Team unter <a href="mailto:beratung-ontour.stadtwerke@l.de">beratung-ontour.stadtwerke@L.de</a> erreichbar. Steffens: „Wer mehr Informationen erhalten oder die Echtheit eines Beraters prüfen möchte, kann auf der <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://www.l.de/stadtwerke/privatkunden/service/autorisierung-vertriebspartner/">Vertriebspartner-Seite der Leipziger Stadtwerke</a> nachschauen oder sich an den Kundenservice der Leipziger Stadtwerke unter 0341 121 5998 wenden.“</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
        
          <short_description><![CDATA[Tarif-Gespräche in der eigenen Küche oder bei Beratungstour im Stadtteil möglich]]></short_description>
        
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        <title>Spatenstich für zehn Hektar großen Solarpark in Sachsen-Anhalt</title>
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        <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
        <description><![CDATA[<p><strong>Rodleben</strong>. Die Energiewende in Mitteldeutschland macht weiter Fortschritte: Die Leipziger Stadtwerke bauen in Rodleben (Sachsen-Anhalt) einen zehn Hektar großen Solarpark mit einer Spitzenleistung von 12,1 Megawatt-Peak (MWp). Der heutige Spatenstich markiert den offiziellen Baubeginn der Photovoltaik-Anlage mit 16.800 PV-Modulen. Die Leipziger Stadtwerke investieren sieben Millionen Euro in den Solarpark und wollen so den nahegelegenen Biopharmapark Dessau-Roßlau ab Frühjahr 2027 mit Ökostrom versorgen.</p><p>Der Solarpark kann mehr als 12.200 Megawattstunden Strom pro Jahr erzeugen. Das entspricht dem Stromverbrauch von etwa 3.500 durchschnittlichen Haushalten. Durch die gewonnene erneuerbare Energie werden jährlich mehr als 3.100 Tonnen CO<sub>2</sub>-Äquivalent vermieden.</p><p><strong>Investition in die Zukunft</strong></p><p>Kooperationspartner der Leipziger Stadtwerke ist die Technik-Energie-Wasser Servicegesellschaft mbH (TEW) als Infrastrukturdienstleister des Biopharmaparks mit den Standortpartnern IDT Biologika, Merz Pharma, Medac, Merz Aesthetics sowie Ceva. Über einen langfristigen PV-Stromliefervertrag (sog. Power Purchase Agreement) sichert sich die TEW CO<sub>2</sub>-freie Energie zu langfristig stabilen Konditionen.</p><p>„Die Anlage ist ein wichtiger Baustein unserer langfristigen Standortstrategie. Neben dem Ausbau erneuerbarer Energien stehen für uns vor allem die Versorgungssicherheit und die langfristige Preisstabilität für die am Standort ansässigen Unternehmen im Mittelpunkt. Die regionale Stromerzeugung schafft eine verlässliche Grundlage für nachhaltiges Wachstum“, sagt TEW-Geschäftsführer Frank Föhrigen.</p><p>Die Leipziger Stadtwerke haben große Erfahrung beim Bau von PV-Anlagen im industriellen Umfeld und sind in Mitteldeutschland, insbesondere in Sachsen-Anhalt, seit Jahren präsent und erfolgreich. Im März 2023 wurde eine 9,2 MWp große PV-Anlage in Betrieb genommen, die einen der weltweit führenden Verpackungsspezialisten – SIG in Wittenberg – verlässlich mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgt. „Mit unserer Expertise beim Bau von PV-Anlagen im Megawatt-Maßstab unterstützen wir Industrie und Kommunen aktiv bei der Dekarbonisierung ihrer Infrastruktur. Darüber hinaus beraten wir Unternehmen bei der Transformation ihrer Prozesse hin zur Treibhausgasneutralität“, sagt Stephan Klan, Leiter Energiedienstleistungen bei den Leipziger Stadtwerken.</p><p><strong>Bau einer 4,6 Kilometer langen Kabeltrasse</strong></p><p>Der Bau des Solarparks erfordert die Errichtung einer Direktleitung vom Solarpark zum Biopharmapark mit einer Gesamtlänge von rund 4,6 Kilometern. Dabei werden unter anderem eine zweigleisige ICE-Trasse sowie eine Werksbahnlinie gekreuzt. „Der Genehmigungspfad für eine solche Anlage ist komplex und erfordert sowohl Erfahrung als auch einen langen Atem. Umso mehr freut es uns, nun die Arbeiten auf der Fläche beginnen zu können“, sagt Martin Schneidewind, Projektleiter bei den Leipziger Stadtwerken.</p><p>Verantwortet wird die Planung, Beschaffung und Errichtung der PV-Anlage von der TEAG Solar GmbH aus Erfurt. „Der Solarpark Rodleben ist nach Tollwitz in Sachsen-Anhalt und Oberschöna in Sachsen bereits das dritte Projekt dieser Größenordnung, das wir gemeinsam mit den Leipziger Stadtwerken realisieren. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit aus den bisherigen Vorhaben führen wir auch hier fort. Unser Anspruch ist eine verlässliche Umsetzung mit hohen Qualitätsstandards sowie Termin- und Kostensicherheit“, sagt Martin Harlaß, EPC-Vertriebsleiter der TEAG Solar GmbH.</p><p>Der zwischen Leipzig und Berlin liegende Biopharmapark entwickelt und produziert bereits seit 1921 Impfstoffe. Heute ist der Standort ein weltweit agierendes Zentrum der Pharma- und Biotechnologie. Der Biopharmapark bietet etwa 2.200 Arbeitsplätze und ist auf Wachstumskurs.</p>]]></description>
        
          <short_description><![CDATA[Leipziger Stadtwerke und TEW versorgen Biopharmapark Dessau-Roßlau ab Mai 2027 mit Ökostrom]]></short_description>
        
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        <title>Deutschlands größte Solarthermie-Anlage geht in Leipzig in den Betrieb</title>
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        <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
        <description><![CDATA[<p>Geschafft! Deutschlands größte Solarthermie-Anlage ist fertig. Baubeginn war im Januar 2024, nun startet die Inbetriebnahme. Nach ersten Einspeisungen ins Netz wird die Anlage im Sommer in den Dauerbetrieb gehen und klimafreundliche Wärme fürs lokale Fernwärme-Netz liefern. Die Leipziger Stadtwerke und ihr Partner Ritter XL Solar setzen dabei auf hochmoderne Technik sowie eine besonders naturnahe Bewirtschaftung der Fläche. „Leipzig und seine Stadtwerke sind ein starker Impulsgeber bei der Gewährleistung von Versorgungssicherheit, die im Einklang mit Klimafreundlichkeit steht. Sowohl beim Ausbau des städtischen Fernwärme-Netzes, bei der cleveren Abwärme-Nutzung aus Leuna für Leipzig als auch beim Thema Solarthermie geht Leipzig voran und setzt überregional wichtige Zeichen“, sagt Sebastian Scheel, sächsischer Staatssekretär für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz. „Die neue Solarthermie Leipzig West zeigt, wie erneuerbare Energien und Artenschutz verbunden werden können“, so Leipzigs Klimabürgermeister Heiko Rosenthal. „Um Leipzigs Klimaschutzziele zu erreichen, treiben wir die klimaneutrale Strom- und Wärmeversorgung voran, die auf hochmoderne Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen und den Ausbau erneuerbarer Energien setzt – von Windenergie über Photovoltaik auf kommunalen Gebäuden bis hin zur Nutzung der Sonnenenergie für Fernwärme.“</p><h2>Versorgungssicherheit und Klimaschutz</h2><p>Karsten Rogall, Geschäftsführer der Leipziger Stadtwerke, betont: „Nachhaltigkeit heißt für uns, Versorgungssicherheit und Klimaschutz zusammenzudenken und voranzutreiben. Die neue Anlage ist ein weiterer Beweis dafür. Wir erhöhen damit den Anteil erneuerbarer Energie in unserem Fernwärmesystem.“ Im Sommer liefert die Anlage täglich bis zu rund 20 Prozent für den Leipziger Wärmebedarf, übers Jahr sind es im Schnitt rund 2 Prozent. „Wir sind stolz auf die hochmoderne Anlage, die als weiterer Baustein eines robusten Portfolios nun einen Beitrag für Leipzigs Wärmewende leistet und somit unseren Energie-Mix ergänzt“, sagt sein Geschäftsführer-Kollege Dr. Maik Piehler. Die Leipziger Stadtwerke investieren dafür rund 40 Millionen Euro, davon werden rund 16 Millionen Euro gefördert.</p><p>„Wenn wir die jüngste Dynamik der Energiemärkte sehen, muss die Zukunft der Energie in Deutschland ein Mix sein, bei dem die Erneuerbaren wachsen. Sonne spielt dabei eine wichtige Rolle“, sagt Moritz Ritter, Beiratsvorsitzender von Ritter Solartechnik sowie Präsident für Solarthermie im Bundesverband Solarwirtschaft. „Wir haben schon mehrere Großprojekte verwirklicht – von Potsdam über Mühlhausen bis Greifswald. Das hier ist eine neue Dimension. Es ist die viertgrößte Solarthermie-Anlage weltweit, die in ein Wärmenetz einspeist – und die größte Deutschlands. Letzteres wird sie auch auf Jahre bleiben. Ich bin überzeugt davon, dass das Konzept nach Leipziger Vorbild in ganz Deutschland sinnvoll sein könnte.“ Matthias Johler, Geschäftsführer des Unternehmens Ritter Solartechnik, zu welchem die Marke Ritter XL Solar gehört, betont die Effizienz der eingesetzten Technik: „Im westlichsten Stadtteil Leipzigs ist eine hochmoderne Anlage entstanden. Wir setzen hier auf unser modernstes intelligentes System: Ein Algorithmus steuert die Anlage so effizient wie möglich. Die Technik misst die Sonneneinstrahlung im Kollektorfeld und steuert entsprechend die Fließgeschwindigkeit des Wassers, welches in den Kollektoren erhitzt wird.“ Je weniger Sonne scheine, desto langsamer fließe das Wasser, um sich zu erwärmen. Der Vakuum-Kollektor funktioniere zudem wie eine Thermoskanne – innen heiß, außen kalt.</p><h2>Wärme, Wiese, Weide</h2><p>Das bis zu 110 Grad heiße Wasser wird in Zukunft durch die nahen Fernwärme-Leitungen zu den Leipziger Kunden geleitet. „Dieser Ort ist ideal, weil die Flächenausrichtung gut ist, weil bereits die Leitungen in unmittelbarer Nähe vorbeiführen und weil bestehende Standorte, wie zum Beispiel unser BHKW Leipzig-West, in direkter Nachbarschaft sind“, sagt Stadtwerke-Projektleiter Erik Jelinek. Nach der Bauzeit hole sich die Natur dann den Raum unter den Kollektoren wieder zurück, betont er. Der Großteil des Areals sind dann nicht versiegelte Flächen, Blühwiese, Obstbäume und Mischhecken. Damit das Grün unter und zwischen den Kollektoren kultiviert wächst, soll vor Ort eine Schafherde eingesetzt werden. Matthias Johler: „Aus unserer Erfahrung können wir sagen, dass auch Kaninchen, Hasen, Igel, Insekten und Vögel hier eine Heimat finden werden. Erneuerbare Energie und Raum für Natur – beides kommt hier zusammen.“</p><p><strong>Hintergrund Ritter Solartechnik GmbH &amp; Co. KG</strong><br>Das Unternehmen hat seine historischen Wurzeln in gewissem Sinne in der „süßen Energie“: Alfred T. Ritter feierte mit quadratisch-praktischen Leckereien weltweit Erfolge. Dem Fabrikanten hatte die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl 1986 die zur Produktion seiner Schokoladentafeln nötige Haselnussernte in der Türkei verstrahlt. Er suchte nach einer ökologischen Alternative zu Atomenergie und fand sie in der Solarthermie. 1988 wurde das Unternehmen Ritter Solartechnik gegründet. Der einstige Branchen-Neuling ist mit seiner Marke Ritter XL Solar längst Marktführer für Großanlagen in Deutschland. Vor drei Jahren startete das Team mit den Leipziger Stadtwerken das mit Abstand größte Projekt seiner Geschichte.</p><p><strong>Hintergrund Leipziger Stadtwerke</strong><br>Die Leipziger Stadtwerke versorgen die Menschen in Leipzig und der Region zuverlässig mit Strom und Wärme. Das kommunale Unternehmen baut den Anteil erneuerbarer Energien stetig aus. Als innovativer Akteur realisierte es unter anderem neue PV-Anlagen auf Schulen und Kitas, eigene Windkraftanlagen, E-Mobility-Stationen mit eigenem Ladestrom-Produkt, eine H2-Tankstelle für Leipzigs Stadtreinigung oder ein hochmodernes Heizkraftwerk – das HKW Leipzig Süd. Zudem treibt es die Transformation der Energie- und Wärmeversorgung in Leipzig voran – unter anderem mit dem neuen Anschluss von Stadtquartieren ans Fernwärme-Netz.</p><p><i>Mehr zur Solarthermie Leipzig West finden Sie auf </i><a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://www.l.de/blog/mathe-und-mate/"><i>www.L-Blog.de</i></a><i> sowie unter: </i><a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://zukunft-fernwaerme.de/solarthermie-leipzig-west/"><i>https://zukunft-fernwaerme.de/solarthermie-leipzig-west/</i></a></p><p>&nbsp;</p>]]></description>
        
          <short_description><![CDATA[Leipziger Stadtwerke und Ritter XL Solar setzen auf innovative Technik und naturnahe Bewirtschaftung]]></short_description>
        
      </item>
    
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        <title>Geplante Fernwärme-Unterbrechung erfolgreich beendet</title>
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        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
        <description><![CDATA[<p>Die Fernwärme-Unterbrechung in den Leipziger Stadtbezirken Mitte und Süd ist planmäßig am heutigen 5. Juni beendet worden. Die Arbeiten waren notwendig, um das Gebiet weiterhin zuverlässig in einem wachsenden und zukunftsfähigen Netz mit Fernwärme versorgen zu können. Das warme Wasser fließt nun wieder in die Gebäude. Bis es in den Wohnungen ist, kann es aber noch einige Stunden dauern. Einige Gebiete wie Connewitz und Marienbrunn sind bereits seit dem 4. Juni wieder versorgt. In Lößnig konnte durch kurzfristige technische Lösungen sogar eine Abschaltung vermieden werden.</p><p>Die Leipziger Stadtwerke und Netz Leipzig hatten zur Baumaßnahme über verschiedene Wege die Bürger mehrere Wochen vorab informiert. „Natürlich war uns bewusst, dass dies ein spürbarer Eingriff in den Alltag ist. Umso mehr freuen wir uns, dass die Menschen die Notwendigkeit der Maßnahme nachvollziehen konnten. Für das große Verständnis bedanken wir uns ausdrücklich“, sagt Tim Burghardt, Projektleiter der Leipziger Stadtwerke.</p><p>Zur Entlastung der betroffenen Anwohner hatten die Stadtwerke gemeinsam mit den Leipziger Sportbädern ein Angebot geschaffen: Jeder betroffene Haushalt erhielt die Möglichkeit, zwei Gutscheine pro Person im Wert von jeweils 5 Euro zum Baden und Duschen in den Zeiten des öffentlichen Badens zu nutzen. Viele Leipziger machten davon Gebrauch. „Diese Aktion kam sehr gut an. Wir haben rund 5.300 Gutscheine verteilt und freuen uns über das gute Feedback“, sagt Burghardt. Mehr als 800 Gutscheine wurden bislang eingelöst.</p><p><strong>Hintergrund: Bauarbeiten vom 30. Mai bis 5. Juni</strong></p><p>Wie bereits berichtet, wurden vom 31. Mai bis 5. Juni Fernwärme-versorgte Gebäude von einer zentralen Leitung getrennt. Dabei war es unter anderem auch nötig, heißes Wasser aus dem bestehenden Fernwärme-Netz in Mischwasserschächte zu leiten, mit Kaltwasser herunterzukühlen und in die Kanalisation zu leiten. Neue Technik wurde eingebaut und das bestehende mit dem neuen Netz verbunden. 95 Mitarbeiter – aus der Stadtwerke-Tochter Netz Leipzig sowie Partnerfirmen – stemmten das Projekt auf der technischen Seite. Ganze 870 Kubikmeter Wasser wurden ausgetauscht. Betroffen von der lokalen Fernwärme-Unterbrechung waren Häuser in einzelnen Straßen der Stadtteile Zentrum Süd, Zentrum Südost, Südvorstadt und Connewitz sowie Marienbrunn.</p><p>13 Kunden und Einrichtungen mit besonderem Versorgungsbedarf, wie Pflege oder betreutes Wohnen, wurden während der Versorgungsunterbrechung mit Warmwasserprovisorien ersatzversorgt.</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
        
          <short_description><![CDATA[5.300 Sportbäder-Gutscheine an Bürger verteilt / Bauarbeiten sichern langfristige Versorgungssicherheit]]></short_description>
        
      </item>
    
      <item>
        <title>Lokale Fernwärme-Unterbrechung: Mögliche Dampfentwicklung durch Heißwasser-Entleerung</title>
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        <pubDate>Thu, 28 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
        <description><![CDATA[<p>Ab Ende dieser Woche kommt es – wie bereits bekanntgegeben – in den Leipziger Stadtbezirken Mitte und Süd zur lokalen Fernwärme-Unterbrechung. Die Arbeiten sind notwendig, um das Gebiet weiterhin zuverlässig in einem wachsenden und zukunftsfähigen Netz mit Fernwärme versorgen zu können.</p><p>Dazu ist es erforderlich, vom 31. Mai bis 5. Juni Fernwärme-versorgte Gebäude von einer zentralen Leitung zu trennen. In einem der ersten Schritte wird dabei heißes Wasser aus dem bestehenden Fernwärme-Netz in Mischwasserschächte geleitet, mit Kaltwasser heruntergekühlt und in die Kanalisation geleitet. Dieser Prozess ist erprobt und unbedenklich.</p><p>Je nach Wetterlage und Temperaturgefälle kann es bei diesem Prozess zur Bildung von Wasserdampf kommen, der möglicherweise aus speziellen Entleerungspunkten der Netz Leipzig in der Bernhard-Göring-Straße, Alfred-Kästner-Straße, Fichtestraße und Arno-Nitzsche-Straße austreten kann. Die Mitarbeiter der Netz Leipzig haben diese Entleerungspunkte im Blick.</p><p>Bevor an einer Fernwärmeleitung gearbeitet werden kann, muss der betroffene Abschnitt sicher außer Betrieb genommen, abgekühlt und entleert werden. Dabei werden große Wassermengen kontrolliert aus dem System abgelassen und später wieder eingefüllt. Genau diese Vorbereitung ist notwendig, damit die Leitungen geöffnet, geprüft und bearbeitet werden können. „Was oberirdisch nach Baustelle aussieht, ist unterirdisch präzise Teamarbeit für eine zuverlässige Wärmeversorgung. Fernwärmeleitungen unterliegen strengen technischen Normen. Deshalb geht es darum, kontrolliert, sicher und zuverlässig zu arbeiten, damit die Wärmeversorgung langfristig stabil bleibt“, sagt Tim Burghardt, Projektleiter der Leipziger Stadtwerke.</p><p><strong>Fernwärme ist Teamarbeit</strong></p><p>Arbeiten an Fernwärmeleitungen sind komplex und greifen an vielen Stellen ineinander. „Unsere Kollegen der Netz Leipzig planen, koordinieren und begleiten die Maßnahme — vor Ort braucht es zusätzlich erfahrene Partner, die Tiefbau, Rohrleitungsbau, Absicherung, Technik und Logistik zuverlässig umsetzen. Jeder Schritt muss sitzen: von der Vorbereitung der Baustelle über das Freilegen der Leitungen bis hin zum Öffnen, Prüfen, Reparieren und Wiederbefüllen. Damit das sicher und effizient funktioniert, arbeiten alle Beteiligten eng zusammen“, so Burghardt.</p><p>Betroffen von der lokalen Fernwärme-Unterbrechung sind Häuser in einzelnen Straßen der Stadtteile Zentrum Süd, Zentrum Südost, Südvorstadt und Connewitz, Marienbrunn sowie in Teilen von Lößnig und Dölitz-Dösen. Die Trinkwasserversorgung bleibt uneingeschränkt gewährleistet. Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen oder Geschirrspüler funktionieren in der Regel weiterhin, da sie Wasser selbst erhitzen.</p><p><strong>Fernwärme ist ein geschlossenes Kreislaufsystem</strong></p><p>Zum Hintergrund: Leipzigs Fernwärmenetz ist ein geschlossener Kreislauf. Fernwärme wird in Form von 110 bis 120 °C heißem Wasser von der Wärmeerzeugungsanlage über gut gedämmte Rohre zu den angeschlossenen Gebäuden geführt. Die Fernwärme wird in der Regel unterirdisch im Keller eines Hauses angeliefert. Ein Wärmeüberträger überträgt die Wärmeenergie aus dem heißen Fernwärmewasser auf das Heizungswasser des Hauses, das zu den Raumheizkörpern führt. Das abgekühlte Fernwärmewasser fließt danach wieder zurück zur Wärmeerzeugungsanlage.</p><p>Grundsätzlich gilt: Das Fernwärmewasser hat keine Verbindung zum Trinkwasser im Haus. Es handelt sich um hydraulisch voneinander getrennte Systeme.</p><p><strong>Alle Informationen auf einen Blick</strong></p><p>Für alle Anwohner der Leipziger Stadtbezirke Mitte und Süd, die sich nicht sicher sind, ob sie betroffen sind: Die Leipziger Stadtwerke haben auf der Website <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://eur01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fes.sonicurlprotection-fra.com%2Fclick%3FPV%3D2%26MSGID%3D202605191130040106108%26URLID%3D7%26ESV%3D10.0.35.8405%26IV%3DF0FB2DC6F8EB8C8C25EAC383853363F0%26TT%3D1779190204910%26ESN%3DkOB%252F0MlKw%252FkBnK%252FtmX84HtCcCrKrbUu%252BmbxQj6cHJKI%253D%26KV%3D1536961729280%26B64_ENCODED_URL%3DaHR0cDovL3d3dy5sLmRlL2Zlcm53YWVybWUtdW1iYXU%26HK%3D0663067B6385FBB3B10AE62CA046FB2A22C12B2B9E526C7178BDA10C013C9996&amp;data=05%7C02%7CSimone.Bartsch%40l.de%7C3bbb04b57e66426f665408deb599fc4f%7Cc974738891084882b3cc39021aa5e2ec%7C0%7C0%7C639147870165129259%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=knaG03pRC5ME3MB2ArZ0Z7B1HHMWP7OW0eJyYSBVZeQ%3D&amp;reserved=0">www.L.de/fernwaerme-umbau</a> einen Adressenfinder eingebettet, der zur Betroffenheitsprüfung und Orientierung dient. Eine verbindliche Auskunft erhalten Mieter von ihrem Vermieter, Hauseigentümer oder ihrer Hausverwaltung.</p><p>Informationen rund um die Baumaßnahme und zu den Hilfsangeboten der Leipziger Stadtwerke sind in einem Fragen-Antworten-Katalog auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://eur01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fes.sonicurlprotection-fra.com%2Fclick%3FPV%3D2%26MSGID%3D202605191130040106108%26URLID%3D3%26ESV%3D10.0.35.8405%26IV%3D893DD49790594CA25092A792922A0F63%26TT%3D1779190204909%26ESN%3D9TL1cr92EUnIx3aOYSCzf4vPNYfvJ%252FszZwC83BINKbU%253D%26KV%3D1536961729280%26B64_ENCODED_URL%3DaHR0cDovL3d3dy5sLmRlL2Zlcm53YWVybWUtdW1iYXU%26HK%3DFA7990FAE4FEC2FE484B410BDD93FA013442DB910117F64EAACCDEAED0A1228A&amp;data=05%7C02%7CSimone.Bartsch%40l.de%7C3bbb04b57e66426f665408deb599fc4f%7Cc974738891084882b3cc39021aa5e2ec%7C0%7C0%7C639147870165199932%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=anL5M8mTZAPTT1hN%2B9yESDdkVfHvUqRG2HOx%2BrlTwP8%3D&amp;reserved=0">www.L.de/fernwaerme-umbau</a> zusammengestellt. Gern beantworten die Leipziger Stadtwerke Fragen auch persönlich. Sie sind montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 18 Uhr unter der kostenfreien Nummer 0341 121-5965 erreichbar.</p>]]></description>
        
          <short_description><![CDATA[Leitung wird kontrolliert außer Betrieb genommen, abgekühlt und entleert]]></short_description>
        
      </item>
    
      <item>
        <title>Lokale Fernwärme-Unterbrechung: Gutschein-Ausgabe für Sportbäder startet am 26. Mai</title>
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        <pubDate>Tue, 19 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
        <description><![CDATA[<p>Um die Leipziger Stadtbezirke Mitte und Süd weiterhin zuverlässig in einem wachsenden und zukunftsfähigen Netz mit Fernwärme versorgen zu können, sind – wie bereits bekanntgegeben – umfangreiche Bauarbeiten nötig. Dazu ist es erforderlich, vom 31. Mai bis 5. Juni bestimmte Gebäude, die mit Fernwärme (für Warmwasser und Heizung) versorgt werden, von einer zentralen Leitung zu trennen. Es handelt sich um Häuser in einzelnen Straßen der Stadtteile Zentrum Süd, Zentrum Südost, Südvorstadt und Connewitz, Marienbrunn sowie in Teilen von Lößnig und Dölitz-Dösen. Die Trinkwasserversorgung bleibt uneingeschränkt gewährleistet. Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen oder Geschirrspüler funktionieren in der Regel weiterhin, da sie Wasser selbst erhitzen.</p><p>Betroffen sind ausschließlich Eigentümer und Mieter, die mit Fernwärme versorgt werden. Gebäude, die mit Gas, Öl, Pellets oder Wärmepumpe beheizt werden, sind von den Auswirkungen der unvermeidlichen Baumaßnahme ausgenommen. Für alle, die sich nicht sicher sind, ob sie betroffen sind: Die Leipziger Stadtwerke haben auf der Website <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="http://www.l.de/fernwaerme-umbau">www.L.de/fernwaerme-umbau</a> einen Adressenfinder eingebettet, der zur Betroffenheitsprüfung und Orientierung dient. Eine verbindliche Auskunft erhalten Mieter von ihrem Vermieter, Hauseigentümer oder ihrer Hausverwaltung.</p><p><strong>Angebot für betroffene Anwohner</strong></p><p>„Es ist uns bewusst, dass die Warmwasser- und Fernwärme-Unterbrechung eine spürbare Belastung für viele Leipziger darstellt. Diese Einschränkungen nehmen wir nicht als selbstverständlich hin, sondern nehmen unsere Verantwortung als Versorger wahr und unterstützen Betroffene im Rahmen unserer Möglichkeiten. Wir versuchen alles, um die Auswirkungen abzufedern – insbesondere für Einrichtungen mit besonderem Versorgungsbedarf, wie der Pflege, Kinderbetreuung oder betreutes Wohnen“, sagt Tim Burghardt, Projektleiter der Leipziger Stadtwerke.</p><p>Zur Entlastung der betroffenen Anwohner haben die Stadtwerke gemeinsam mit den Leipziger Sportbädern ein Angebot geschaffen: Jeder betroffene Haushalt erhält die Möglichkeit, zwei Gutscheine pro Person im Wert von jeweils 5 Euro zum Baden und Duschen in den Zeiten des öffentlichen Badens zu nutzen. „Wir haben auch geprüft, die öffentlichen Badezeiten im Zeitraum der Warmwasser-Unterbrechung zu verlängern, doch leider sind die Kapazitäten ausgeschöpft. In den Schwimmhallen der Leipziger Sportbäder finden neben dem öffentlichen Baden täglich zahlreiche Kurse sowie das Vereins- und Schulschwimmen statt. Dafür gibt es vertraglich vereinbarte Zeiten, die weit im Voraus vergeben und von Schulklassen, Kursteilnehmern und Vereinen genutzt werden“, erklärt Burghardt.</p><p><strong>Hinweise zur Nutzung der Sportbäder-Gutscheine</strong></p><p>Die Sportbäder-Gutscheine gelten im Zeitraum vom 31. Mai bis zum 5. Juni 2026. Sie sind einlösbar an der Kasse aller Leipziger Sportbäder und berechtigen zum Eintritt</p><ul><li>ganztägig in den Schwimmhallen oder Freibädern der Leipziger Sportbäder</li><li>oder für eine Stunde im Sportbad an der Elster, in der Grünauer Welle oder dem Sportbad am Rabet</li></ul><p>Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Welche Bäder wann geöffnet haben, erfahren alle Interessierten im Schwimmbadfinder unter <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="https://www.L.de/sportbaeder">www.L.de/sportbaeder</a>.</p><p><strong>Ausgabe der Sportbäder-Gutscheine in der naTo</strong></p><p>Betroffene Personen können die Sportbäder-Gutscheine im Kultur- und Kommunikationszentrum naTo, Karl-Liebknecht-Straße 48, 04275 Leipzig, abholen. Die Leipziger Stadtwerke sind zu folgenden Zeiten mit einem Gutschein-Ausgabe-Stand vor Ort:</p><p>- Dienstag, 26. Mai: 12-18 Uhr<br>- Mittwoch, 27. Mai: 12-18 Uhr<br>- Donnerstag, 28. Mai: 12-18 Uhr<br>- Freitag, 29. Mai: 12-18 Uhr<br>- Samstag, 30. Mai: 12-18 Uhr<br>- Montag, 1. Juni: 12-18 Uhr<br>- Dienstag, 2. Juni: 12-18 Uhr</p><p><strong>Sportbäder-Gutscheine nur für Berechtigte</strong></p><p>Für jede von der Versorgungsunterbrechung betroffene Person stellen die Leipziger Stadtwerke zwei Sportbäder-Gutscheine zur Verfügung. Zur Abholung muss ein Nachweis der aktuellen Wohnanschrift vorgelegt werden, zum Beispiel eine Meldebescheinigung oder einen Personalausweis mit eingetragener Adresse. Eine Barauszahlung ist ausgeschlossen.</p><p><strong>Alle Informationen auf einen Blick</strong></p><p>Viele Informationen rund um die Baumaßnahme und zu den Hilfsangeboten der Leipziger Stadtwerke sind in einem Fragen-Antworten-Katalog auf <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="http://www.l.de/fernwaerme-umbau">www.L.de/fernwaerme-umbau</a> zusammengestellt. Gern beantworten die Leipziger Stadtwerke Fragen auch persönlich. Sie sind montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 18 Uhr unter der kostenfreien Nummer 0341 121-5965 erreichbar.</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
        
          <short_description><![CDATA[Technisch notwendige Bauarbeiten in Stadtbezirken Mitte und Süd für langfristige Versorgungssicherheit]]></short_description>
        
      </item>
    
      <item>
        <title>Warmwasser-Unterbrechung in Teilen der Stadtbezirke Mitte und Süd</title>
        <link>https://www.l.de/stadtwerke/nachrichten/ansicht/?tx_lde_news%5Baction%5D=show&amp;tx_lde_news%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_lde_news%5Bnews%5D=8384&amp;cHash=af03e2372914719b6db1e3271534eb1e</link>
        <guid>https://www.l.de/stadtwerke/nachrichten/ansicht/?tx_lde_news%5Baction%5D=show&amp;tx_lde_news%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_lde_news%5Bnews%5D=8384&amp;cHash=af03e2372914719b6db1e3271534eb1e</guid>
        <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
        <description><![CDATA[<p><strong>Leipzig. </strong>Vom 31. Mai bis zum 5. Juni 2026 muss die Fernwärmeversorgung in einzelnen Straßen der Stadtbezirke Mitte und Süd wegen technisch notwendiger Bauarbeiten unterbrochen werden. Im Stadtbezirk Mitte sind insbesondere die Postleitzahlen 04103 und 04107 betroffen. Dazu zählen vor allem Zentrum-Südost und Zentrum-Süd. Im Stadtbezirk Süd betrifft die befristete Abstellung insbesondere die Postleitzahlen 04275, 04277 und 04279. Dazu gehören vor allem Südvorstadt, Connewitz, Marienbrunn sowie Teile von Lößnig und Dölitz-Dösen.</p><p>Betroffen sind rund 3.000 Haushalte mit schätzungsweise insgesamt 6.500 bis 7.500 Personen. Während der Unterbrechung stehen dort kein warmes Wasser und keine Heizung zur Verfügung. Verbrauchskosten fallen in dieser Zeit demnach nicht an.</p><p>Die Trinkwasserversorgung ist gewährleistet. Sie ist zu keiner Zeit beeinträchtigt.</p><h2><strong>Anbindung des neuen Fernwärme-Netzes an das bestehende</strong></h2><p>Die befristete Abschaltung ist notwendig, um die Südvorstadt West an das bestehende Fernwärmenetz anzuschließen. „Damit schaffen wir die Grundlage für eine langfristig stabile, zuverlässige und zunehmend klimafreundliche Wärmeversorgung in diesen Quartieren“, sagt Lars Ziegler, Betriebsingenieur Fernwärme der Netz Leipzig, einer Tochterfirma der Leipziger Stadtwerke. „Wir nutzen die Gelegenheit, mehrere notwendige Arbeiten gleichzeitig durchzuführen. So reduzieren wir mögliche zukünftige Unterbrechungen und verkürzen die Gesamtdauer der Maßnahme. Wir wissen um die entstehende Beeinträchtigung, bitten alle davon Betroffenen um Verständnis und tun unser Bestes dafür, die Einschränkungen so gering und kurz wie möglich zu halten.“</p><p>Hintergrund: In der Südvorstadt West wird derzeit das Fernwärmenetz erweitert. Das neu entstehende Netz muss an das Bestandsnetz angeschlossen werden. Die Anbindung erfolgt an die zentrale Versorgungsachse, über die Wärme aus dem Süden in die Stadt transportiert wird.</p><p>Tim Burghardt, Projektleiter der Leipziger Stadtwerke, begründet den gewählten Zeitpunkt: „Viele Varianten wurden geprüft, diese ist die beste. Die Maßnahme findet bewusst im Frühsommer statt – also direkt nach der Heizperiode. In dieser Zeit ist der Wärmebedarf in der Regel gering, sodass die Auswirkungen für viele Betroffene reduziert werden. Gleichzeitig ist ein späterer Zeitpunkt nicht möglich, da sich im Jahresverlauf weitere Maßnahmen im Netz ergeben, die auf diesen Arbeiten aufbauen.“</p><h2><strong>Technische Notwendigkeit und langfristiger Nutzen</strong></h2><p>Der Eingriff ist technisch notwendig. Für die Anbindung an die neue Fernwärme-Zubringer-Leitung wird eine neue Armatur in Form eines T-Stücks in die bestehende Leitung integriert. Dafür muss das betroffene Leitungssystem einige Tage vollständig außer Betrieb genommen und entleert werden.</p><p>Diese Abschaltung wird gezielt genutzt, um weitere Modernisierungsmaßnahmen durchzuführen, die ebenfalls nur im entleerten Zustand möglich sind.</p><p>Ziel des gebündelten Vorgehens ist es, das Netz nur einmal zu entleeren, Mehrfacheingriffe zu vermeiden und die Versorgungssicherheit nachhaltig und langfristig zu erhöhen.</p><h2><strong>Umfangreiche Infos und Erreichbarkeit für Kunden sowie Zusatz-Angebot für Betroffene</strong></h2><p>„Die Leipziger Stadtwerke und Netz Leipzig sind sich der spürbaren Einschränkungen für die Betroffenen bewusst“, sagt Lars Ziegler. Deshalb informierten sie frühzeitig und umfassend per Kundenanschreiben, Aushängen sowie gebündelter Informationsseite, inklusive umfangreichem Fragen-Antworten-Katalog, auf der Website der Leipziger Stadtwerke. Dort ist auch ein Überblick aller betroffenen Objekte zu finden. Zusätzlich stehen den Kunden Informations- und Kontaktangebote telefonisch und online zur Verfügung. Die Hotline für Mieter ist ab dem 22. April (Mo-Fr von 8-18 Uhr über&nbsp;0341/121 5965) erreichbar.&nbsp;</p><p>Zur Erleichterung schaffen die Stadtwerke mit ihrem Schwesterunternehmen Leipziger Sportbäder ein Zusatz-Angebot: Jeder betroffene Haushalt wird die Möglichkeit bekommen, im Unterbrechungszeitraum Sportbäder-Gutscheine zu nutzen.</p><p>Erhöhtes Augenmerk gilt Kunden und Einrichtungen mit besonderem Versorgungsbedarf, also beispielsweise Objekte der Pflege oder des betreuten Wohnens. „Auf diese gehen wir aktiv zu, um individuelle Lösungen, unter anderem mit mobiler Wärmeversorgung, abzustimmen. Wir tun alles dafür, die Auswirkungen der zwischenzeitlichen Unterbrechung so gut wie möglich abzufedern“, sagt Tim Burghardt.</p><p>Mit den Arbeiten schaffen die Leipziger Stadtwerke und Netz Leipzig die Voraussetzungen für eine langfristig stabile, zuverlässige und zukunftsfähige Wärmeversorgung im Leipziger Süden und für den weiteren Fernwärme-Ausbau der Stadt.</p><p>Mehr Infos: <a target="_blank" rel="noopener noreferrer" href="http://www.L.de/fernwaerme-umbau">www.L.de/fernwaerme-umbau</a></p>]]></description>
        
          <short_description><![CDATA[Netz Leipzig führt Anfang Juni technisch notwendige Arbeiten für sichere Zukunft der Fernwärme-Versorgung in Leipzig durch]]></short_description>
        
      </item>
    
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