Pressemeldungen der Leipziger Unternehmensgruppe

Verkehrsbetriebe
23.09.2022

LVB eröffnen Fahrsimulator zur Aus- und Weiterbildung

Effiziente Ausbildung und energieschonendes Fahren im Fokus

Mit Fahrsimulatoren werden die Leipziger Verkehrsbetriebe in Zukunft die Ausbildung der Straßenbahnfahrerinnen und -fahrer neu und effizienter gestalten. Auch die Weiterbildung im energieschonenden Fahren steht im Fokus des neuen Fahrtrainingszentrums im Betriebshof Angerbrücke. An drei Simulatoren trainieren die Kollegen im Fahrdienst in Zukunft nicht nur das sichere Fahren, sondern auch das stromsparende Fahren im fließenden Verkehr. Damit erreichen die LVB einen wichtigen Meilenstein in der ganzeheitlichen Aus- und Weiterbildung des Fahrpersonals. "Als Mobilitästdienstleister bringen die LVB die Leipzigerinnen und Leipziger sicher zu ihren Zielen. Mit der innovativen Simulationsausbildung gestalten die LVB nun ihr Ausbildungskonzept neu und stellen sich damit den Herausforderungen in der Mitarbeitergewinnung auf einem veränderten Arbeitsmarkt", so Torsten Bonew, Aufsichtsratsvorsitzender der LVB und Finanzbürgermeister der Stadt Leipzig. An drei Simulatoren trainieren Fahrer in Zukunft in zwei verschiedenen Straßenbahntypen sicherheitsrelevante Gefahrensituationen, die in der praktischen Ausbildung im Netz nicht immer möglich sind. In Weiterbildungen werden die bestehenden Kollegen im energiesparenden Fahren ausgebildet.  "Mit dem Fahrtrainingszentrum Straßenbahn bieten wir neuen Kolleginen und Kollegen effiziente, moderne Ausbildungsbedingungen in einem innovaten Mobilitätsdienstleister und bilden unsere heutigen Beschäftigten stets auf modernsten Stand der Technik weiter, um Ressourcen zu schonen und die Sicherheit unserer Kunden zu gewährleisten", so Katrin Lukas, Geschäftsführerin Personal und Fahrservice der Leipziger Verkehrsbetriebe. Die Beschaffung der Simulatoren wurde durch den Zweckverband für den Nahverkehrsraum Leipzig gefördert. In den nächsten Wochen starten etwa 20 Fahrer in ihre Ausbildung bei den LVB. Weitere Informationen zu den Jobangeboten bei den Leipziger Verkehrsbetrieben finden Sie unter www.L.de/karriere

Sportbäder
23.09.2022

Energieeinsparungen: Sauna im Sportbad an der Elster schließt bis auf Weiteres

Leipzig. Die Sauna im Sportbad an der Elster bleibt ab dem morgigen Samstag, 24. September 2022, bis auf Weiteres geschlossen. Das beschloss der Aufsichtsrat der Sportbäder auf Empfehlung des Oberbürgermeisters am gestrigen Donnerstag. Damit leisten die Leipziger Sportbäder einen weiteren Beitrag in den kommunalen Bemühungen um kurzfristige Energieeinsparungen. Die Entscheidung fiel, da für die Sportbad-Sauna neben Strom auch Erdgas zur Energiegewinnung bezogen wird. Geöffnet bleibt weiterhin die Sauna in der Grünauer Welle. Darüber hinaus unterstützen die Sportbäder die städtischen Einsparbemühungen durch eine bereits erfolgte Absenkung der Temperaturen in den Schwimmbecken der Schwimmhallen um zwei Grad und weitere interne Maßnahmen.

Stadtwerke
16.09.2022

Leipziger Stadtwerke und enviaM-Gruppe beenden Rechtsstreit um Gas- und Stromkonzessionen in Leipzig

Leipzig. Gute Nachrichten für Leipzig: Die Leipziger Stadtwerke und die enviaM-Gruppe einigten sich außergerichtlich über die Strom- und Gasnetze in den eingemeindeten Stadtteilen von Leipzig. Beide Rechtstreitigkeiten werden nach mehr als sechs Jahren beendet. Die Einigung sieht eine Kooperation zwischen den Leipziger Stadtwerken und der Netz Leipzig mit enviaM und MITGAS vor.  Leipzigs Oberbürgermeister und LVV-Aufsichtsratsvorsitzender Burkhard Jung zeigt sich erfreut: "Ein Ende des Rechtsstreits war nicht abzusehen. Umso mehr freue ich mich über diese kooperative Lösung. Die so eingesparten Rechtsverfolgungskosten können nun auf beiden Seiten sinnvoller unter anderem für die Weiterentwicklung der Netze in unserer Stadt genutzt werden." Mit der Einigung erfolgt der Verkauf von Stromleitungen und -anlagen des Mittel- und Niederspannungsnetzes in den eingemeindeten Ortsteilen Leipzigs von enviaM an die Leipziger Stadtwerke. Parallel verkauft MITGAS ihre Gasleitungen und -anlagen des Mittel- und Niederdrucknetzes in den eingemeindeten Ortsteilen Leipzigs an die Leipziger Stadtwerke. Der Verkauf erfolgt zum 1. Januar 2023 und betrifft die Ortsteile Seehausen, Plaußig-Portitz, Engelsdorf, Mölkau, Baalsdorf, Althen-Kleinpösna, Holzhausen, Liebertwolkwitz, Hartmannsdorf-Knautnaundorf, Lausen-Grünau, Miltitz, Burghausen-Rückmarsdorf, Böhlitz-Ehrenberg, Lützschena-Stahmeln, Lindenthal und Wiederitzsch. Die Netz Leipzig wird demzufolge Netzbetreiber und übernimmt die Betriebsführung dieser Netze, wodurch sie ihr Gesamtnetz um zirka 30 Prozent vergrößert. Kooperative Lösung Der enviaM-Netzbetreiber MITNETZ STROM wird in diesem Zusammenhang bereits zum 1. Januar 2023 die Hochspannungsanlagen (Stromfreileitungen, -erdkabel und 110 Kilovolt-Schaltanlagen) im gesamten Stadtgebiet Leipzigs als Netzbetreiber die Betriebsführung der Netze im Form eines Pachtmodells übernehmen. Hierfür werden alle Hochspannungsanlagen der Leipziger Stadtwerke im aktuellen Konzessionsgebiet der Stadt Leipzig an die MITNETZ STROM verpachtet. Zudem wird aktuell im Rahmen der Kooperationslösung geprüft, ob die Stadtwerke und enviaM ihre entsprechenden Hochspannungsanlagen in eine Kooperation einbringen. Ziel ist es, im Strombereich eine gemeinsame Gesellschaft zu gründen, an der die Leipziger Stadtwerke und enviaM zu je 50 Prozent beteiligt sind, und die Hochspannungsanlagen dort einzubringen.  Im Gasbereich sollen ausgewählte Hochdruckanlagen in die bereits bestehende, gemeinsam von den Leipziger Stadtwerken und MITGAS zu je 50 Prozent gehaltene, Gesellschaft EVIL eingebracht werden. MITNETZ GAS wird dabei Netzbetreiber und übernimmt die Betriebsführung. Karsten Rogall, Geschäftsführer der Leipziger Stadtwerke, fasst zusammen: "Anstatt sich noch jahrelang vor Gericht zu streiten, haben wir hier eine Lösung gefunden, bei der beide Seiten ihre Kompetenzen einbringen können und so voneinander profitieren. Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit."  "Die Einigung war dringend notwendig, um den Kunden in Leipzig ein zuverlässiger Netzbetreiber zu sein. Es ist ein Meilenstein für die Region und ich bin stolz, dass wir gemeinsam nach vorne schauen können. Jetzt heißt es, die Netze und Anlagen für die Energiewende fit zu machen und durch neue Projekte und innovative Lösungen wie beispielsweise die Nutzung von Wasserstoff zu beschleunigen", sagt Stephan Lowis, enviaM-Vorstandsvorsitzender. Hintergrund Die Leipziger Stadtwerke erhielten bereits in den Jahren 2014 (Gas) und 2015 (Strom) den Konzessionszuschlag vom Leipziger Stadtrat. Seitdem wurde in mehreren Verfahren mit dem bisherigen Konzessionsinhaber über die Herausgabe der Netze gestritten. Diese stellten die grundsätzliche Frage, ob die Gas- und Strom-Konzessionsvergabeverfahren unter Beachtung des Neutralitätsgebotes rechtmäßig durchgeführt wurden und die mit den Stadtwerken Leipzig abgeschlossenen Konzessionsverträge wirksam sind. Die Leipziger Stadtwerke / Netz Leipzig und enviaM haben vor über einem Jahr parallel zum Gerichtsverfahren einen Dialog mit dem Ziel aufgenommen, die bestehenden Rechtsstreitigkeiten zu beenden und die Übernahme der Strom - und Gaskonzessionen in den eingemeindeten Leipziger Ortsteilen kooperativ zu lösen. Pressekontakte Evelyn Zarubaenvia Mitteldeutsche Energie AG0371 482 1748evelyn.zaruba@enviaM.dewww.enviaM-gruppe.de/presse Frank VierecklLeipziger Gruppe & Leipziger Stadtwerke0341 355300 25frank.viereckl@L.dewww.L.de

Verkehrsbetriebe
15.09.2022

Straßenbahnlinien 11 und 16 fahren wieder über Chausseehaus

Letzte Bauetappe am Wilhelm-Liebknecht-Platz beginnt

Die Straßenbahnlinie 11 und 16 fahren ab 19. September, wie angekündigt, wieder über die Haltestelle Chausseehaus und weiter stadtauswärts ihren gewohnten Linienweg. Damit beginnt die letzte Bauphase am Wilhelm-Liebknecht-Platz. Die Arbeiten liegen weiterhin im Plan. Mit Freigabe der Eutritzscher Straße und Michaelisstraße für den Straßenbahnverkehr wird die Umleitung der betroffenen Linien entsprechend angepasst. Die Straßenbahnlinien 11 und 16 verkehren dann wieder wie in der ersten Bauphase mit Umleitung über Zoo und Michaelisstraße zur Haltestelle Chausseehaus, so dass der Einsatz des Schienenersatzverkehrs (SEV) nicht mehr notwendig ist. Die derzeitige Umleitung der Straßenbahnlinie 10 über Waldplatz und Thomaskirche bleibt weiterhin bestehen. Dieser letzte Bauabschnitt endet voraussichtlich am 15. Oktober mit der Verkehrsfreigabe der Haltestellenanlage zwischen Erich-Weinert-Straße und Eutritzscher Straße. Neuer Bau-Liniennetzplan ab 19. September Informiere dich zu den aktuellen Änderungen im Liniennetz unter www.L.de/v. Den neuen Bau-Liniennetzplan, gültig ab 19. September, findest du unter: www.L.de/netzplan

Sportbäder
14.09.2022

Starke Leipziger Freibadsaison: Sommerhitze zieht Menschen in die Freibäder

Leipzig. Dank beständigen Wetters und hoher Temperaturen verbuchen Leipzigs Sportbäder in diesem Sommer die drittbeste Freibadsaison in der 18-jährigen Unternehmensgeschichte. Insgesamt wurden seit Anfang Mai 198.541 Gäste gezählt - und das trotz des wegen Umbaus geschlossenen Kinderfreibeckens "Robbe". Beliebtestes Bad bleibt weiterhin das Schreberbad (56.969 Besucher), dicht gefolgt vom Sommerbad Kleinzschocher (54.548) und dem Sommerbad Schönefeld (37.256). Für das Sommerbad Südost bedeuten 32.973 Badegäste das stärkste Ergebnis seit Eröffnung überhaupt. Und im Naturbadeteich des Ökobads Lindenthal tummelten sich über die gesamte Saison 16.795 Gäste. "Nach zwei Corona-Sommern konnten wir in diesem Jahr die Freibäder ohne Einschränkungen öffnen. Das Ergebnis zeigt, dass unsere Anlagen beliebte Anlaufpunkte für Sport, Spaß und Spiel bei den Menschen sind", sagt Sportbäder-Geschäftsführer Martin Gräfe. Erfolgreicher waren nur die Hitzesommer 2018 und 2019. Bei Hitze: Freibad Vor allem an Tagen mit Hitzespitzen suchten Menschen Abkühlung in den Freibädern: Besucherstärkster Tag insgesamt war so der extrem heiße 19. Juni mit über 9.300 Besuchern. Den Tagesrekord erreichte das Schreberbad am ebenso heißen 20. Juli mit 2.431 Besuchern. Highlights: Bargeldloses Zahlen und Schnupperkurse Die Freibadsaison wartete gleich mit mehreren Highlights auf: Nachdem 2021 das neue Kassensystem in den Schwimmhallen eingeführt wurde, arbeiten nun auch die Freibäder mit dem einheitlichen System. "Besucher nutzen vor allem die neue Möglichkeit zur bargeldlosen Zahlung mit EC- oder Kreditkarte", betont Gräfe. Auch die Sportbäder-Karte etabliert sich als neues Zahlungsmittel: Einmal aufgeladen, kann mit dem Guthaben in allen Schwimmhallen und Freibädern ein Rabatt generiert und bezahlt werden. Zudem beliebt in den Freibädern: Der Sportbädercup im Beachvolleyball und Schnupperstunden für Aquafitness-Kurse. "Besucher schätzen, dass in den Freibädern jeder auf seine Kosten kommt und man auf den schattigen, gepflegten Anlagen eine abwechslungsreiche Zeit verbringen kann", sagt Gräfe. Ausbildung: Bewerbertag bei den Sportbädern am 16./17. September Für alle, die Wasser im Rahmen einer Ausbildung zum Beruf machen wollen, bieten die Sportbäder an diesem Freitag und Samstag, 16. und 17. September 2022, die Möglichkeit zur Information und zu einem Blick hinter die Kulissen. Beim "Tag der offenen Tür" für Ausbildungsinteressierte geht es im Sportbad an der Elster um die Inhalte einer Ausbildung als Fachangestellter für Bäderbetriebe. Interessierte melden sich an unter www.L.de/willkommen.

Stadtwerke
07.09.2022

Schornstein-Sprengung wird verschoben

Die für den 15. September 2022 geplante Sprengung des 170 Meter hohen Schornsteins auf dem Stadtwerke-Gelände Leipzig Südost an der Arno-Nitzsche-Straße wird verschoben. Ein neuer Termin ist für Ende November geplant. Er wird rechtzeitig bekannt gegeben. Nachbarn außerhalb des Sperrkreises und von Sicherheitsradien hatten in der letzten Woche Einwendungen geltend gemacht. Die Leipziger Stadtwerke räumen diesen nun etwas mehr Zeit für verschiedene Prüfungen ein. Obwohl die Genehmigung für die Sprengung längst erteilt wurde, berücksichtigt das Unternehmen als verantwortungsvoller Nachbar diese aktuellen Aspekte.  Die Informationsveranstaltung für Anwohner, welche die Stadtwerke im Rahmen der Anwohnerinformation angeboten hatte, findet dennoch statt, da die Sprengung  nur verschoben ist.

Sportbäder
06.09.2022

Auf der Suche nach einem Namen: Online-Abstimmung für Schwimmkomplex auf dem Otto-Runki-Platz startet

Leipzig. Mit Baubeginn für die Hülle des Schwimmkomplexes auf dem Otto-Runki-Platz soll mit Hilfe der Bürger eine wichtige Frage geklärt werden: Wie soll die neue Sportschwimmhalle an der Eisenbahnstraße eigentlich heißen? Ab dem heutigen Dienstag, dem 6. September 2022, läuft dazu unter www.L.de/meer-an-moeglichkeiten eine Online-Abstimmung. Zur Auswahl stehen bis zum 28. September 2022 fünf Namen, die aus einer Vorabstimmung mit über 700 Vorschlägen aus der Bevölkerung hervorgegangen sind: Sportbad am Rabet Sportbad an der Eisenbahnstraße Sportbad Neustadt-Neuschönefeld Sportbad "Otto Runki" Sportbad Ost "Wir sind begeistert von der großen Resonanz und der Vielzahl der Ideen aus der Bevölkerung. Einzige Bedingung unsererseits war, dass der Name den Begriff Sportbad beinhalten muss", erklärt Sportbäder-Geschäftsführer Martin Gräfe. Aus Hunderten von Vorschlägen stelle man nun die häufigsten zur Endabstimmung. Wichtig sei die Abstimmung zum jetzigen Zeitpunkt, weil sich der Name auch am und im Gebäude wiederfinden soll. "Aufgrund der modularen Bauweise werden Fertigteile in den kommenden Wochen produziert, so dass der spätere Name der Schwimmhalle dann vorliegen muss", sagt Gräfe. Die eigentliche Fertigstellung und Eröffnung der Halle ist für Ende 2024 geplant. Für deren Namen abstimmen können Interessierte auf den Seiten der Sportbäder unter www.L.de/meer-an-moeglichkeiten. Dort finden sich auch viele interessante Fakten rund um den Schwimmhallenbau.

Sportbäder
25.08.2022

Gestiegene Energiekosten: Sportbäder reagieren mit neuen Preisen in den Schwimmhallen

Leipzig. Die Leipziger Sportbäder müssen auf die gestiegenen Betriebskosten in den Schwimmhallen reagieren und die Eintrittspreise fürs Schwimmen und Saunieren nach den Sommerferien erhöhen. "Die allgemeinen Preissteigerungen und die aktuelle Energiekrise zwingen auch uns zum Handeln und dem stellen wir uns. Zuvor waren die Preise fürs Schwimmen seit August 2015 stabil", sagt Sportbäder-Geschäftsführer Martin Gräfe. Schwimmhallen: Vollzahler zahlen ab dem 29. August demnach 4,50 Euro für den Eintritt ins öffentliche Baden und damit 50 Cent mehr. Der ermäßigte Eintritt liegt künftig bei 3,50 Euro (zuvor 3,00 Euro). Leipzig-Pass-Inhaber zahlen 2,50 Euro (zuvor 2,20 Euro). Die Tarife in Grünauer Welle, Sportbad an der Elster und Schwimmhalle Mitte, wo eine andere Preisstaffelung zugrunde liegt, ändern sich entsprechend analog. Alle Preise finden sich im Internet unter www.L.de/sportbaeder. Saunen: Die Tickets für Sauna-Vollzahler in der Grünauer Welle und im Sportbad an der Elster steigen von 13 auf 16 Euro (ermäßigt von 11 auf 14 Euro). Sportbäder Karte: Eine gute Alternative zum Einzeleintritt ist die Sportbäder-Karte: Nutzer der Wertkarte sichern sich einen Preisnachlass von 10 Prozent auf jeden Eintritt. Freibäder: Die Preiserhöhung gilt ab Mai 2023 dann auch in den Freibädern. Vereine und Drittanbieter: Neue Konditionen seitens der Sportbäder gibt es folgerichtig auch für Vereine, private Anbieter von Wassersport und für Kurse.

Stadtwerke
24.08.2022

170-Meter-Schornstein auf Stadtwerke-Gelände Leipzig Südost fällt am 15. September

Sprengung in Form einer Dreifach-Faltung / Braunkohle-Relikt seit 25 Jahren außer Betrieb

Die Leipziger Skyline verändert sich im Herbst: Am 15. September wird der 170 Meter hohe Schornstein auf dem Stadtwerke-Gelände Leipzig Südost an der Arno-Nitzsche-Straße gesprengt - voraussichtlich zwischen 10.55 und 11.10 Uhr. Das höchste Wahrzeichen der Braunkohle-Ära in Leipzig - der Schlot des ehemaligen Heizwerkes "Max Reimann" - ist bereits seit einem Vierteljahrhundert außer Betrieb. "Mit dem 170-Meter-Riesen verschwindet der größte Schornstein im Leipziger Stadtraum. Gleichzeitig wuchs jetzt im Süden eine neue Sehenswürdigkeit in die Höhe: der 60 Meter hohe Wärmespeicher unseres neuen Heizkraftwerkes Leipzig Süd, das in diesem Jahr ans Netz geht", sagt Maik Piehler, Geschäftsführer der Leipziger Stadtwerke. "Beide Gebäude haben inhaltlich durchaus miteinander zu tun. Das potenziell wasserstofffähige HKW Leipzig Süd steht für die Energieversorgung von morgen. Es ist ein zentrales Projekt im Rahmen unseres Zukunftskonzepts Fernwärme: In ganz Leipzig entstehen moderne, umweltfreundliche Anlagen, damit die Energieversorgung sicher und nachhaltig bleibt. Von dem ungenutzten Schornstein und seiner Geschichte verabschieden wir uns im September." Ende des 19. Jahrhunderts entstand auf dem Gelände an der Arno-Nitzsche-Straße ein Gaswerk. Bis 1910 wurden vier Behälter errichtet, die für die Speicherung von Gas und den Druckausgleich im Rohrnetz sorgten. 1952 erhielt das Gaswerk den Namen Gaskokerei "Max Reimann".  In den 1970er-Jahren endete die Geschichte des Werks als Erzeugungsort für Stadtgas aus Kohle. In den folgenden Jahren wandelte er sich zu einem Standort der Fernwärmeversorgung. In diese Phase fällt auch der Bau des Heizwerkes mit dem 170-Meter-Schornstein. Dessen Grundstein wurde im Mai 1984 gelegt. Ab Januar 1987 wurde er für die Rauchgasabführung eingesetzt. Bereits 1996 kam der letzte Kohle-Zug. Somit hatte der Schornstein nur eine Betriebszeit von neun Jahren. Erfahrene Experten übernehmen Sprengung Mit der Organisation der Sprengung ist die Firma Reinwald beauftragt, die unter anderem im Jahr 2007 in Leipzig die Industriehalle sprengen ließ, welche für das Gondwanaland im Zoo weichen musste.  Am Vormittag des 15. September steht die Sprengung auf dem Stadtwerke-Gelände Südost an. Anliegende Straßen werden entsprechend einer Allgemeinverfügung der Stadt Leipzig abgesperrt, Anlieger, Gewerbetreibende und Anwohner vorher detailliert informiert.  Ulrike Matthes, Sprengmeisterin der Thüringer Sprenggesellschaft, wird die Sprengung vornehmen: "Der Schornstein wird durch eine Dreifach-Faltung mit wechselseitig geöffneten Sprengmäulern in Nord-Süd Richtung niedergeführt." Mit Staub sei zu rechnen, vor allem bei Trockenheit und Wind. Deshalb sollten Anlieger und Anwohner auch über den Sperrkreis hinaus die Fenster schließen, sensible Anlagen abdecken und luftansaugende Anlagen ausschalten. Die Thüringer Experten haben bereits 451 Schornsteine erfolgreich "niedergeführt", wie es in der Fachsprache heißt. Darunter waren auch die Stahlbeton-Riesen der Kraftwerke Franken II (202 Meter), Westerholt (300 Meter) und Castrop-Rauxel (230 Meter).   Mehr Infos dazu, inklusive Film, finden Sie auf www.l-blog.de bzw. www.l.de/stadtwerke/schornsteinabriss Hinweis für die Terminplanung Ihrer Pressearbeit: Zum Vor-Ort-Termin am 15.09. erhalten Sie im September noch eine gesonderte Presse-Einladung.

Stadtwerke
11.08.2022

Zwei Rechenzentren unter einem Dach: Stadtwerke-Tochter Netz Leipzig übernimmt einen Teil der Datenverarbeitung des Klinikums St. Georg

Kommunale Unternehmen sorgen durch Kooperation für IT-Sicherheit, Einsparungen und Digitalisierungs-Schub

Datenschutz, IT-Sicherheit, Netzstabilität: Sie sind für Unternehmen der kritischen Infrastruktur wie Krankenhäuser, Netzbetreiber und Energie- beziehungsweise Wasserversorger von existenzieller strategischer Bedeutung. Für digitale Resilienz sorgen nun das Klinikum St. Georg und die Leipziger Stadtwerke-Tochter Netz Leipzig GmbH gemeinsam. Ein Rechenzentrum des Krankenhauses haben die IT-Experten der Netz Leipzig in ihr Rechenzentrum integriert. Das zweite Rechenzentrum bleibt zunächst am Standort Delitzscher Straße. Der räumliche Abstand soll unter anderem Ausfälle aufgrund von Katastrophen, Unwettern und Unfällen verhindern. Beide Rechenzentren haben denselben Datenstand und können jederzeit die Funktion des jeweils anderen übernehmen. Für das Klinikum, seine Patienten und Mitarbeiter ein großer Gewinn - so sind sensible Personendaten, Befunde und automatisierten IT-Prozesse, die den Klinik-Betrieb steuern, nun besonders sicher.   Zum Hintergrund: Die beiden Rechenzentren des Klinikums St. Georg sind der räumliche Standort für 350 verschiedene Anwendungssysteme auf rund 600 Servern, die weiterhin durch die St. Georg IT Gesellschaft betrieben werden. In den Rechenzentren werden die medizinischen Daten von insgesamt rund 200.000 stationären und ambulanten Fällen als auch logistische Informationen und Personaldaten der Klinikum St. Georg Unternehmensgruppe verarbeitet. Besondere Sicherheit gewährleistet die sogenannte georedundante Spiegelung, die nun durch die Kooperation mit der Netz Leipzig stattgefunden hat. Mit diesem Schritt setzt das Klinikum St. Georg nicht nur seine Informationssicherheitsstrategie um, sondern spart auch Investitions-, Sach- und Personalkosten im hohen sechsstelligen Bereich. Die Vorteile liegen klar auf der Hand. "Durch die Nutzung der vorhandenen Flächen bei der Netz Leipzig GmbH kann das Klinikum St. Georg erhebliche Investitionsmittel einsparen", sagt Thomas Werchau, Geschäftsführer der St. Georg IT Gesellschaft mbH. "Wir profitieren von der Zusammenarbeit mit einem weiteren städtischen Unternehmen. Das Angebot der Netz Leipzig hat uns vom Leistungsumfang bis zum hohen Standard überzeugt, vielleicht ergeben sich ja noch weitere Anknüpfungspunkte für Kooperationen", so Dr. Iris Minde, Geschäftsführerin der St. Georg Unternehmensgruppe. Zudem sei der Umzug vollkommen störungsfrei und ohne jedwede Einschränkungen des Krankenhausbetriebs realisiert worden. Auch für den Geschäftsführer der Netz Leipzig GmbH, Carsten Birr, ist die Entscheidung der Klinikleitung ein Kompliment: "Wir freuen uns darauf, dass wir einen Beitrag leisten können, um Synergieeffekte innerhalb der kommunalen Familie beim Thema Digitalisierung zu heben und auf die zukünftige Zusammenarbeit."

Wasserwerke
08.08.2022

Tag des Toilettenpapiers: Leipziger Wasserwerke geben am 26. August Einblick in die Kanalisation

Bürger können sich ab Dienstag für Führungen anmelden | Toilettenausstellung auf Richard-Wagner-Platz

Leipzig. Verstopfte Abflüsse, Verstopfungen an Pumpen - in jedem Jahr sorgen zahlreiche Schäden im Leipziger Kanalnetz für ungeplante Havarieeinsätze. Zum Tag des Toilettenpapiers am Freitag, dem 26. August 2022, informieren die Leipziger Wasserwerke daher auf dem Richard-Wagner-Platz unweit des Brühls von 10 bis 17 Uhr über Themen rund um Kanalisation, Abwasser und das stille Örtchen. Geplant ist auch eine Toilettenausstellung vor Ort. Anmeldung zum Kanaleinstieg Einen besonderen Einblick gibt es an diesem Tag in die Kanalisation: Wasserwerke-Fachleute erklären in begehbaren Kanälen direkt unter dem Innenstadtring ihre Arbeit. Bürgerinnen und Bürger können sich ab Dienstag, 9. August, 8 Uhr für die begehrten und begrenzten Plätze zum Kanaleinstieg mitten im Stadtzentrum anmelden. Plätze werden online unter https://anmeldung-l.de/Kanalfuehrung-ToiTag-2022 vergeben (solange der Vorrat reicht). Zu beachten ist: Teilnehmer müssen mindestens 1,50 Meter groß sein, sportlich und trittsicher sowie ohne Angst vor Dunkelheit und Enge. Der Einstieg erfolgt über ein Schachtbauwerk ("Gulli"), die Öffnung ist etwa 60 Zentimeter im Durchmesser und daher nicht für jeden geeignet. Eine Schutzausrüstung stellen die Wasserwerke den Teilnehmern.

Wasserwerke
03.08.2022

Wasserwerke reparieren Rohrschaden auf Georg-Schumann-Straße

Autoverkehr wird stadtauswärts umgeleitet

Auf der Georg-Schumann-Straße, zwischen Faradaystraße und Nernststraße, kommt es derzeit für den Autoverkehr stadtauswärts zu Behinderungen. Grund für die Einschränkungen sind Reparaturarbeiten an einer Trinkwasserleitung. Zum Teil kommt es in den nächsten Stunden zu Einschränkungen in der Trinkwasserversorgung vor Ort. Autofahrer werden gebeten den Bereich stadtauswärts über die Breitenfelder und Kirschbergstraße zu umfahren. Die Arbeiten werden bis nächste Woche fortgesetzt.

Verkehrsbetriebe
25.07.2022

Etappenziel am Liebknecht-Platz: Verändertes LVB-Angebot

Baustellen der LVB sind weiterhin im Plan

Mit der Fertigstellung der Gleisanlagen in der Kurt-Schumacher- und Erich-Weinert-Straße kann die Straßenbahnlinie 9 ab 1. August wieder auf dem regulären Linienweg über die Berliner Straße verkehren. Damit wird auch die Haltestelle Wilhelm-Liebknecht-Platz von Straßenbahnlinie 9 wieder bedient. Auch die Umleitung der Buslinie 90 entfällt in diesem Abschnitt. Zeitgleich fahren die Linien 14, 72/73 und N10 wieder planmäßig und der Einsatz der Baulinie 34 entfällt. Im Bereich des Wilhelm-Liebknecht-Platz beginnt somit eine neue Bauetappe und die Arbeiten verlagern sich in Richtung Norden. Bereits seit 16. Juli ist deswegen die Eutritzscher Straße für den Autoverkehr gesperrt, und der Umleitungsverkehr wird über die Berliner Straße geführt. Dazu informierten wir bereits am 16. Juli. Weitere Änderungen im LVB-Angebot ab 1. August Aufgrund der Bauarbeiten wird die Straßenbahnlinie 11 zwischen Hauptbahnhof und Georg-Schumann-/Lindenthaler Straße mit Umleitung über Goerdelerring, Zoo und Menckestraße fahren. Die Straßenbahnlinie 16 wird zwischen Wilhelm-Liebknecht-Platz und Eutritzscher Zentrum über Apelstraße und Theresienstraße umgeleitet. Zwischen Georg-Schumann-/Lindenthaler Straße und Apelstraße wird ein Schienenersatzverkehr über Chausseehaus eingerichtet. Zwischen den Haltestellen Münzgasse, LVZ und Georg-Schumann-/Lindenthaler Straße fährt die Straßenbahnlinie 10 weiterhin mit Umleitung über Thomaskirche, Leibnizstraße und Waldplatz. Weitere Informationen und Umleitungskarten finden Sie unter www.L.de/baustellen Fahrradmitnahme kostenlos Ab 1. August können Kundinnen und Kunden der LVB Montag bis Samstag zwischen 19:30 Uhr und 6 Uhr, sowie Sonntag ganztägig, kostenlos ihr Fahrrad mitnehmen, solange es der Platz zulässt. Auf Beschluss des Leipziger Stadtrates testen die LVB für ein Jahr das Angebot der kostenfreien Fahrradmitnahme außerhalb der Hauptverkehrszeiten auf allen LVB-Linien - auch über die Tarifzone 110 (Leipzig) hinaus. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Wasserwerke
21.07.2022

Leipziger Wasserwerke warnen vor Betrügern an der Haustür

Mitarbeiter immer an gültigem Betriebsausweis erkennbar

Leipzig. Aktuell erreichen die Leipziger Wasserwerke Kunden-Hinweise über Personen, die sich als Mitarbeiter der Wasserbranche ausgeben und unter dem Vorwand technische Anlagen zu prüfen Zutritt zu Häusern und Wohnungen erschleichen.  Das Unternehmen weist darauf hin, dass sich Mitarbeiter der Leipziger Wasserwerke in der Regel vorab terminlich anmelden und sich zudem mit ihrem Mitarbeiterausweis eindeutig ausweisen können. Bürger, die von Personen angesprochen werden, welche sich als Wasserwerke-Mitarbeiter ausgeben, sollten sich stets den Ausweis zeigen und den Namen nennen lassen sowie bei allen unterschriebenen Papieren einen Durchschlag einfordern. Die Leipziger Wasserwerke empfehlen auch, keine persönlichen Informationen preiszugeben. Für Rückfragen steht der Kundenservice der Leipziger Wasserwerke unter 0341 969-2222 oder per Email an wasserwerke@l.de zur Verfügung. 

Stadtwerke
19.07.2022

Stadtwerke starten Bürgerumfrage im Ortsteil Seehausen

Im Fokus: Erwartungen und Hinweise zum Projekt Photovoltaik-Anlage auf Deponieberg

Die Leipziger Stadtwerke führen im Leipziger Ortsteil Seehausen in den ersten drei Augustwochen eine repräsentative Bevölkerungsumfrage durch. Die Anwohner werden nach ihrer Meinung zu Energie-Versorgungssicherheit, Ausbau der erneuerbaren Energien und zum Projekt einer Photovoltaikanlage auf dem Deponieberg Seehausen befragt. Die Umfrageergebnisse sollen Hinweise für die künftige Ausrichtung der Projektinformation und die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger liefern. Die Befragung erfolgt telefonisch und online. Durch eine Postwurfsendung an alle Haushalte werden die Bürgerinnen und Bürger auf die Umfrage aufmerksam gemacht und um ihre Teilnahme gebeten. Karsten Rogall, Geschäftsführer der Leipziger Stadtwerke, erklärt dazu: "Mit dem Projekt einer Photovoltaikanlage auf dem alten Deponieberg können wir einen Beitrag für die Erreichung der Klimaziele der Stadt Leipzig im Bereich Ausbau der erneuerbaren Energien leisten. Wir möchten gern wissen, welche Erwartungen und Vorbehalte die Bürgerinnen und Bürger in Seehausen mit dem Projekt verbinden und wie wir unsere Projektinformation weiter verbessern können." Mit der Durchführung und Auswertung der Bevölkerungsumfrage wurde das Büro Hitschfeld (Hitschfeld, Büro für strategische Beratung GmbH, Leipzig) beauftragt.   

Stadtwerke
19.07.2022

Leipziger Stadtwerke warnen vor Betrügern an der Haustür

Mitarbeiter immer an gültigem Betriebsausweis erkennbar

Aktuell erreichen die Leipziger Stadtwerke Hinweise von Kunden über unseriös empfundene Haustürgeschäfte und Telefonanrufe von möglichen Vertretern der Energieversorgung. Das Unternehmen weist darauf hin, dass es derzeit keine proaktiven Gespräche an Haustüren oder Telefonwerbung bzw. telefonische Akquise anbietet. Mitarbeiter der Leipziger Stadtwerke weisen sich immer mit einem gültigen Betriebsausweis samt Foto eindeutig aus. Bürger, die von Personen angesprochen werden, welche sich als Stadtwerke-Mitarbeiter ausgeben, sollten sich stets den Ausweis zeigen und den Namen nennen lassen sowie bei allen unterschriebenen Papieren einen Durchschlag einfordern. Die Leipziger Stadtwerke empfehlen auch, keine persönlichen Informationen sowie die Zählernummer herauszugeben. Für Rückfragen steht der Kundenservice der Leipziger Stadtwerke unter 0341 121-3333 montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr sowie samstags von 10 bis 16 Uhr oder per Email unter stadtwerke@l.de zur Verfügung. Wer unsicher ist oder den Verdacht hat, unfreiwillig einen ungewollten Lieferantenwechsel vorgenommen zu haben, kann sich dort melden - die Kundenservice-Mitarbeiter helfen gern weiter.

Verkehrsbetriebe
14.07.2022

Mit den LVB in der Ferienzeit unterwegs

Ferienfahrplan ab 16. Juli

Mit Beginn der Schulferien gilt wie gewohnt auch bei den Leipziger Verkehrsbetrieben der Ferienfahrplan. Wie jedes Jahr werden auch in diesem Sommer viele Leipziger in nah oder fern ihren Urlaub verbringen. Somit wird der Verkehr insgesamt zurückgehen und auch die Straßenbahnen und Busse werden in den sechs Ferienwochen leerer sein. Daheimgebliebene bringen die LVB an die stadtnahen Seen. Mit den LVB sind der Cospudener, Kulkwitzer und Markkleeberger See leicht zu erreichen. Informationen dazu finden Sie unter www.L.de/v LVB-Angebot ab 16. Juli Die Straßenbahnlinie 2 verkehrt im 20-Minuten-Takt zwischen Großzschocher sowie Deutsche Nationalbibliothek und endet baustellenbedingt am Deutschen Platz. Auch die Straßenbahnlinie 8 verkehrt im 20-Minuten-Takt zwischen Paunsdorf-Nord und Miltitz. Zwischen Lößnig und Wahren fährt die Straßenbahnlinie 10 ebenfalls im 20-Minuten-Takt. Durch die Innenstadt und das Musikviertel fährt die Buslinie 89 tagsüber aller 15 Minuten. Die Straßenbahnlinie 11E verkehrt in den Zeiten von 06:30 Uhr bis 18:30 Uhr 2 Minuten früher als außerhalb der Ferien zwischen Wahren und Dölitz. Zudem entfallen alle als Schulfahrten in den Fahrplänen benannten Fahrten. Wie in vielen Branchen in ganz Europa, geht die angespannte Lage auf dem Arbeitsmarkt - verstärkt durch hohe pandemiebedingte Krankenstände - auch an den LVB nicht spurlos vorbei. Um die Verlässlichkeit des gesamten Fahrtenangebotes zu stabilisieren, sind ergänzend zum Ferienfahrplan einige zusätzliche Anpassungen notwendig: So verkehren die Buslinien 60, 74/76, 80 und 90 tagsüber im 15-Minuten-Takt sowie auf folgenden Abschnitten im 30-Minuten-Takt: Linie 74: Naunhofer Straße und Holzhausen, Linie 76: Naunhofer Straße und Herzzentrum, Linie 80: Lindenau, Bushof und Wahren, Linie 90: Wahren und Möckern Alle Änderungen sind in der Verbindungsauskunft auf L.de oder in der App LeipzigMOVE hinterlegtt. Alle aktuellen Fahrpläne können Kunden unter www.L.de/fahrplan herunterladen. Änderungen für den Autoverkehr auf Berliner Straße Am Wilhelm-Liebknecht-Platz konnten, wie geplant, die Arbeiten an den Gleisen über die Berliner Straße abgeschlossen werden. Damit kann ab Samstag der Autoverkehr wieder über die Bundestraße rollen. Gleichzeitig wird der Gleisbereich über die Eutritzscher Straße für den Autoverkehr gesperrt und die Arbeiten hier fortgesetzt.  Zum Stand der Arbeiten am Wilhelm-Liebknecht-Platz und zu weiteren Änderungen im LVB-Angebot ab 1. August informieren die LVB Ende Juli.

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